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Microsoft

NTFS-Rechte für servergespeicherte Benutzerprofile

Der Vorteil bei servergespeicherten Benutzerprofilen ist, dass sich jeder Benutzer von unterschiedlichen Computern mit den gleichen Desktopeinstellungen anmelden kann. Eins der öfter auftretenden Probleme bei serverseitigen Benutzerprofilen ist eine schlecht gewählte Ablage-und Freigabestruktur sowie falsche Dateisystemberechtigungen und Besitzeigenschaften.

Minimale NTFS-Rechte für den übergeordneten Ordner von servergespeicherten Profilen
Ersteller/Besitzer: Vollzugriff, Nur Unterordner und Dateien
Sicherheitsgruppe der Benutzer, die Daten auf Ordner der Freigabe hinterlegen: Ordner auflisten/Inhalte lesen, Erstellen/schreiben – Nur dieser Ordner
Administrator: Keine
Jeder: Keine
Lokales System: Vollzugriff, Dieser Ordner, Unterordner und Dateien

Minimale Freigabeberechtigungen (SMB) für die übergeordnete Freigabe von servergespeicherten Profilen
Jeder: Keine
Sicherheitsgruppe der Benutzer, die Daten auf Ordner der Freigabe hinterlegen: Vollzugriff

Minimale NTFS Berechtigungen für jeden Ordner von servergespeicherten Profilen
%Username%: Vollzugriff, Besitzer des Ordners (!)
Lokales System: Vollzugriff
Administratoren: Keine
Jeder: Keine

Wichtig ist, dass die Berechtigung genau passen. Am einfachsten kann man das lösen, indem man den übergeordneten Ordner von servergespeicherten Profilen mit den richtigen Berechtigungen erzeugt und freigibt. Den Freigabename gefolgt von einem $ versteckt die SMB-Freigabe im Netzwerk. Bei den Benutzerkonfiguration im AD gibt man bei Profilpfad den SMB-Pfad gefolgt von %username% an. Die Variable %username% hat den Vorteil dass ein vorhanden Benutzer kopiert werden kann und Windows dann bei der ersten Anmeldung den jeweils benötigten Ordner mit dem Kontonamen und der richtigen Berechtigung automatisch anlegt. Weitere Informationen zu Benutzerprofilen im TechNet.

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Ereigniskennung 55 (Event ID 55) CHKDSK – KB932578

KB932578-CHKDSK_Ereirg-ID55

Auf einen meiner DC’s (Windows 2003 SBS ) ist folgender Fehler im Ereignisprotokoll aufgetaucht:
Quelle: NTFS
Kategorie Datenträger
Ereigniskennung: 55
Beschreibung: Die Dateisystemstruktur auf dem Datenträger ist beschädigt und unbrauchbar. Führen Sie chkdsk auf Volume “Daten” aus.

Dies wirkte sich auch auf die Datensicherung aus. (Symantec Backup Exec). Die Sicherung brach mit folgendem Fehler ab:
Fehlerkategorie   : Auftragsfehler
Fehler            : e00084af – Das Verzeichnis bzw. die Datei wurde nicht gefunden, oder der Zugriff ist nicht möglich. Zusätzliche Informationen zu diesem Fehler finden Sie unter der Verknüpfung V-79-57344-33967

Ich dachte zuerst an einen Fehler der Festplatte. Das HP Raid-Array Utility zeigte keine Probleme an und mein HDD Utility sagte mir das alles in Ordnung ist. Ich bin kein freund von CHKDSK, da es bei mir schön öfters Daten gelöscht hat. Deshalb habe ich im Internet recherchiert. Nach ein bisschen Recherche bin ich dann auf den KB932578 aufmerksam geworden. Das einspielen des Hotfix löste das Problem.

Weitere Infos findet Ihr auf der Microsoft Webseite. Den Download des Hotfixes könnt Ihr über den link anfordern. http://support.microsoft.com/kb/932578/en-us


update:
Sollte der Fehler nach dem einspielen des Hotfix immernoch auftreten, hilft meist ein formatieren der Festplatte. Wenn der Fehler auf einem Raid-Laufwerk auftritt, sollte man das Array neu anlegen und dann formatieren. Bevor Ihr das durchführt sollte die FW auf dem Raid-Controller aktualisiert werden. Sollte der Fehler erneut auftreten kann dies auf defekte Festplatten zurückgeführt werden.

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Exchange Server 2010 Architecture Poster

Download als PDF 5,9 MB

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Remote Desktop Services Component Architecture Poster

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SharePoint 2010 Tutorial “deutsch”

SharePoint 2010 Tutorial “auf deutsch”

Der Blog “codefest.at – Das Weblog rund um Software Entwicklung und Design auf der Microsoft Plattform” hat mehrere Tutorials zum Thema SharePoint 2010 veröffentlich. Das erste Tutorial wurde bereits im April veröffentlicht, das aktuellse Tutorial stamm aus Juni. Hoffen wir das weitere Tuts noch folgen. Ein Bookmark der Site lohnt sich auf jeden fall.

Hier geht es direkt zu den Tutorials

Sharepoint 2010: Teil 1 – Überblick über Sharepoint Produkte und Technologien
Sharepoint 2010: Teil 2 – Aufsetzen einer 64bit Entwicklungsmaschine (Boot to VHD)
Sharepoint 2010: Teil 3 – Installation von Sharepoint Server 2010
Sharepoint 2010: Teil 4 – Administration von Sharepoint Server 2010
Sharepoint 2010: Teil 5 – Grundlegende Konzepte von Sharepoint – Listen / Bibliotheken
Sharepoint 2010: Teil 6 – Silverlight in Sharepoint 2010
Sharepoint 2010: Teil 7 – Entwickeln mit Sharepoint

Microsoft Sharepoint 2010 Website

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Remote Desktop Organizer – Remote Desktop Connection Manager

Remote Desktop Organizer

Mit Hilfe des kleinen Tools lassen sich etliche Remote Desktop-Verbindungen in beliebigen Verzeichnissen anlegen, mit den grundlegenden Einstellungen wie Login-Informationen oder Bildschirmauflösung versehen und per Drag&Drop zwischen den Ordnern bewegen. Einmal geöffnet, kann der Nutzer die Verbindungen zügig über Tabs ansteuern.

Außerdem ermöglich eine Quick Start-Funktion das besonders schnelle Etablieren einer RDP-Connection. Besonders praktisch: Die Funktion ID-Cards gestattet es, einmal hinterlegte Credentials mit einem Klick auf beliebige Verbindungen anzuwenden. Ferner ist der Import von RDP-Datensätzen möglich.

Die Software setzt den RDP-Client in Version 6.0 und das .NET-Framework in Version 2.0 voraus.

Download


Remote Desktop Connection Manager

Durch Zufall habe ich eben auf Microsoft Connect Site das Tool Remote Desktop Connection Manager gefunden. Download

Aktuell in der Beta 2.2 in Englisch erhältlich.
Von den Funktionen sind sich beide Tools sehr ähnlich. Bei dem Tool von Microsoft fehlen die ID-Cards. Der große Vorteil jedoch ist das Übersichtsfenster (siehe Bild) aller RDP-Verbindungen für ein schnelles navigieren.

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Disk2VHD – Vorhandene Partition virtualisieren

Die Abteilung “Sysinternals” bei Microsoft hat wieder einmal ein geniales kostenloses Tool auf den Markt gebracht.

Disk2VHD erlaubt es, eine bestehende Partition in eine .vhd-Datei umzuwandeln. Dabei hat Disk2VHD einen ganz besonderen Vorteil:

Sie können Disk2VHD im laufenden Betrieb ausführen und es wird dabei eine VHD-Datei erstellt, welche unter Virtual PC oder Hyper-V eingesetzt werden kann. Sie können dabei angeben, von welcher Partition Sie eine .vhd-Datei haben möchten.

Sysinternals vermeldet, dass Disk2VHD auf Windows XP SP2, Windows Server 2003 SP1 und neuer, sowie auf x64 Systemen verwendet werden kann.

Alle weiteren Details dazu finden Sie auf der Seite von den Sysinternals-Tools bei Microsoft

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Microsoft Poster “Windows Server 2008 R2 und Hyper V”

Microsoft hat vergangene Woche das neue Poster “Components Architecture Hyper V” veröffentlicht.

Das schon etwas ältere Windows Server 2008 R2 Components Poster

Download: Components Architecture Hyper V

Download: Windows Server 2008 R2 Components

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Microsofts SharePoint Foundation 2010

Wie bereits der Vorgänger, ist auch Microsofts SharePoint Foundation 2010 kostenlos und bietet die gleichen Möglichkeiten, teilweise einiges mehr. Die Installation von SharePoint Foundation 2010 ist ab Windows Server 2008 SP2 möglich, also auch auf Windows Server 2008 R2.

SharePoint Foundation 2010 ist nur als 64-Bit-Anwendung verfügbar und lässt sich nicht auf 32-Bit-Servern installieren. 32-Bit-Clients können SharePoint natürlich nutzen. Bei Windows Server 2008 R2 ist das kein Problem, da es den Server ohnehin nur als 64-Bit-System gibt, aber bei der Installation unter Windows Server 2008 müssen Sie vorher das Betriebssystem auf Kompatibilität zu SharePoint Foundation 2010 prüfen.

Eine direkte Aktualisierung von Windows SharePoint Services 3.0 SP2 zu SharePoint Foundation 2010 ist problemlos möglich. In der neuen Version hat Microsoft vor allem die Möglichkeiten für Produktentwickler von Web-Anwendungen ausgebaut. Sharepoint Foundation 2010 stellt darüber hinaus auch die Grundlage dar, auf der Serverlösungen wie SharePoint Server 2010 oder Project Server 2010 aufbauen.

Zur Installation und Einrichtung von SharePoint Foundation 2010, stellt Microsoft über den Installationsassistenten ein Vorbereitungs-Tool zur Verfügung, das nicht nur die Voraussetzungen überprüft, sondern notwendige Dateien und Programme automatisch aus dem Internet herunterladen und installieren kann. Darum sollte der Server zur Installation auch eine Verbindung mit dem Internet haben. Auch den IIS und das .NET-Framework installiert der Assistent automatisch, Sie müssen daher keine Vorbereitungen treffen, der Installationsassistent integriert genau die Funktionen in das System die SharePoint Foundation 2010 benötigt.

Als Datenbank für alleinstehende Server verwendet SharePoint Foundation Microsoft SQL Server 2008 Express mit einer maximalen Größe von 4 GB. Empfehlenswert ist der Einsatz von SQL Server 2008 SP1 als Datenbank, da Sie hier nicht an Größen Beschränkungen denken müssen und die Datenbank wesentlich schneller und effizienter ist. Auch SQL Server 2005 SP3 unterstützt SharePoint Foundation 2010. Die Datenbank muss, wie der Server selbst, als 64-Bit-System betrieben werden. Die generelle Installation und Verwaltung von SharePoint Foundation 2010 ist ähnlich zu den Windows SharePoint Services 3.0 SP2.

SharePoint Foundation Webseite

Download SharePoint Foundation 2010

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Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 – Anleitung

Microsoft System Center – Data Protection Manager 2010
ermöglicht einheitlichen Schutz der Daten für Windows-Server und –Clients als branchenbeste Sicherungs- und Wiederherstellungslösung von Microsoft für Windows-Umgebungen. DPM 2010 stellt den besten Schutz und die meisten unterstützbaren Wiederherstellungsszenarien von Festplatte, Band und Cloud bereit – skalierbar, verwaltbar und kostengünstig.

Die Datensicherungslösung Data Protection Manager (DPM) 2010 baut auf der Vorgängerversion, DPM 2007, auf und erweitert diese u. a. um Funktionen zur Sicherung von Windows Client-Computern (von Windows XP bis zu Windows 7), Disaster-Recovery-Szenarien für Rechenzentren sowie Support für Hyper-V 2.0.

Step by Step Anleitung
In dieser Version werde ich „Schritt für Schritt“ die Installation und Konfiguration erklären. Es werden Sicherungen eingerichtet, Dateien sowie Mailboxen wiederhergestellt. Das Auftragsprotokoll, die Überwachung und Berichterstellung werden beschrieben.

Step by Step “HowTo” Anleitung deutsch: System Center Data Protection Manager 2010 (PDF 2,72MB)

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