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Server Microsoft

Windows 8 „neu“ Installation (Upgrade Version) Aktivierung

windows-8-pro-upgradeIch habe mir Ende Januar noch die günstige Upgrade Version von Windows 8 Pro gekauft. Da ich mir zudem noch eine neue SSD Festplatte gekauft habe, stellte sich mir die Frage: Muss ich mein altes Windows (7) vorher installieren oder mich irgendwie als Besitzer einer Lizenz ausweisen? Geht eine „saubere“ Neuinstallation überhaupt mit der Upgrade-Version ? (schon mal vorab: Ja es geht :> )

Microsoft gibt an, dass Ausführen des Upgrades von einer DVD muss auf einem Windows PC ausgeführt werden.

Als erstes könnt ihr den Windows 8-Upgrade-Assistenten (Download „MEGA“) ausführen und euer Kompatibilität prüfen. Einen Windows 8 Key habt ihr ja schon gekauft, den werdet ihr auch gleich benötigen. Jetzt müssen wir uns noch eine ISO-Datei mit Windows 8 besorgen. Verwendet dafür den Microsoft Downloader für Windows 8 (Download „MEGA“).
Nach Eingabe der Seriennummer wird Windows 8 heruntergeladen, jetzt müsst ihr euch entscheiden ob ihr eine ISO-Datei erstellen wollt oder einen bootbaren USB-Stick.

win8_iso
win8_inst

Mit den USB-Stick oder dem gebrannten ISO auf eine DVD könnt ihr euren Computer starten und von dem Medium starten. Die Installation sollte jetzt starten.

Wer nach der Installation Probleme bei der Aktivierung hat, muss folgendes durchführen.

– Regedit starten (WIN+R drücken, regedit eintippen)
– Schlüssel: KEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Setup/OOBE suchen
– MediaBootInstall von 1 auf 0 setzen
– Unter Windows WIN+X drücken, um die Eingabeaufforderung als Administrator zu starten (oder in der Metro UI mit Rechtklick und als Administrator ausführen wählen)
– slmgr /rearm eintippen
– einen Neustart durchführen

Links:
Weitere Informationen Windows 8
Windows 8 auf winfuture

Windows Server 2012 Essentials Beta

Windows Server 2012 Essentials ist der Nachfolger des Windows Small Business Server 2011 Essentials. Da der Windows Home Server eingestellt wird, bietet sich Windows Server 2012 Essentials als Ersatz für diesen an.

Mit der neuen Server-Lösung will Microsoft kleinen Unternehmen ermöglichen, beinahe orts- und hardwareunabhängig auf ihre Anwendungen und Informationen zuzugreifen sowie diese zu schützen, zu zentralisieren und zu organisieren.

Es werden neben Essentials-Version ebenfalls ab September eine Standard-, Datacenter– und Foundation-Version verfügbar sein. Die Essentials-Edition wrid 425 US-Dollar kosten, die Standard-Edition 882 US-Dollar und die Datacenter-Edition 4809 US-Dollar. Die Foundation-Version ist, wie ihr Vorgänger, nur für zusammen mit entsprechender Hardware geschnürte Komplettangebote konzipiert.

Mit dem Server lässt sich auch Microsofts neue File History ausprobieren, die dann zentral für die Clients verwaltet wird. Allerdings nur, wenn die Clients auf Windows 8 setzen.

Systemvoraussetzung:
Wer den Server ausprobieren möchte, braucht mindestens eine 64-Bit-CPU mit 1,4 GHz und 2 GByte RAM. Als Clients werden Windows 7, Windows 8 sowie Mac OS 10.5 (Leopard) bis 10.7 (Lion) unterstützt. Windows Vista und Windows XP werden nicht erwähnt.

Downloadlink 
Windows Server 2012 Essentials Resources
Installationsanleitung und Hilfe (Tchnet)
Beta product key: M4YNK-GV7CR-GPDCP-4KKJX-2YPP2

NTFS-Rechte für servergespeicherte Benutzerprofile

Der Vorteil bei servergespeicherten Benutzerprofilen ist, dass sich jeder Benutzer von unterschiedlichen Computern mit den gleichen Desktopeinstellungen anmelden kann. Eins der öfter auftretenden Probleme bei serverseitigen Benutzerprofilen ist eine schlecht gewählte Ablage-und Freigabestruktur sowie falsche Dateisystemberechtigungen und Besitzeigenschaften.

Minimale NTFS-Rechte für den übergeordneten Ordner von servergespeicherten Profilen
Ersteller/Besitzer: Vollzugriff, Nur Unterordner und Dateien
Sicherheitsgruppe der Benutzer, die Daten auf Ordner der Freigabe hinterlegen: Ordner auflisten/Inhalte lesen, Erstellen/schreiben – Nur dieser Ordner
Administrator: Keine
Jeder: Keine
Lokales System: Vollzugriff, Dieser Ordner, Unterordner und Dateien

Minimale Freigabeberechtigungen (SMB) für die übergeordnete Freigabe von servergespeicherten Profilen
Jeder: Keine
Sicherheitsgruppe der Benutzer, die Daten auf Ordner der Freigabe hinterlegen: Vollzugriff

Minimale NTFS Berechtigungen für jeden Ordner von servergespeicherten Profilen
%Username%: Vollzugriff, Besitzer des Ordners (!)
Lokales System: Vollzugriff
Administratoren: Keine
Jeder: Keine

Wichtig ist, dass die Berechtigung genau passen. Am einfachsten kann man das lösen, indem man den übergeordneten Ordner von servergespeicherten Profilen mit den richtigen Berechtigungen erzeugt und freigibt. Den Freigabename gefolgt von einem $ versteckt die SMB-Freigabe im Netzwerk. Bei den Benutzerkonfiguration im AD gibt man bei Profilpfad den SMB-Pfad gefolgt von %username% an. Die Variable %username% hat den Vorteil dass ein vorhanden Benutzer kopiert werden kann und Windows dann bei der ersten Anmeldung den jeweils benötigten Ordner mit dem Kontonamen und der richtigen Berechtigung automatisch anlegt. Weitere Informationen zu Benutzerprofilen im TechNet.

Ereigniskennung 55 (Event ID 55) CHKDSK – KB932578

KB932578-CHKDSK_Ereirg-ID55

Auf einen meiner DC’s (Windows 2003 SBS ) ist folgender Fehler im Ereignisprotokoll aufgetaucht:
Quelle: NTFS
Kategorie Datenträger
Ereigniskennung: 55
Beschreibung: Die Dateisystemstruktur auf dem Datenträger ist beschädigt und unbrauchbar. Führen Sie chkdsk auf Volume “Daten” aus.

Dies wirkte sich auch auf die Datensicherung aus. (Symantec Backup Exec). Die Sicherung brach mit folgendem Fehler ab:
Fehlerkategorie   : Auftragsfehler
Fehler            : e00084af – Das Verzeichnis bzw. die Datei wurde nicht gefunden, oder der Zugriff ist nicht möglich. Zusätzliche Informationen zu diesem Fehler finden Sie unter der Verknüpfung V-79-57344-33967

Ich dachte zuerst an einen Fehler der Festplatte. Das HP Raid-Array Utility zeigte keine Probleme an und mein HDD Utility sagte mir das alles in Ordnung ist. Ich bin kein freund von CHKDSK, da es bei mir schön öfters Daten gelöscht hat. Deshalb habe ich im Internet recherchiert. Nach ein bisschen Recherche bin ich dann auf den KB932578 aufmerksam geworden. Das einspielen des Hotfix löste das Problem.

Weitere Infos findet Ihr auf der Microsoft Webseite. Den Download des Hotfixes könnt Ihr über den link anfordern. http://support.microsoft.com/kb/932578/en-us


update:
Sollte der Fehler nach dem einspielen des Hotfix immernoch auftreten, hilft meist ein formatieren der Festplatte. Wenn der Fehler auf einem Raid-Laufwerk auftritt, sollte man das Array neu anlegen und dann formatieren. Bevor Ihr das durchführt sollte die FW auf dem Raid-Controller aktualisiert werden. Sollte der Fehler erneut auftreten kann dies auf defekte Festplatten zurückgeführt werden.

Exchange Server 2010 Architecture Poster

Download als PDF 5,9 MB

Remote Desktop Services Component Architecture Poster

SharePoint 2010 Tutorial „deutsch“

SharePoint 2010 Tutorial „auf deutsch“

Der Blog „codefest.at – Das Weblog rund um Software Entwicklung und Design auf der Microsoft Plattform“ hat mehrere Tutorials zum Thema SharePoint 2010 veröffentlich. Das erste Tutorial wurde bereits im April veröffentlicht, das aktuellse Tutorial stamm aus Juni. Hoffen wir das weitere Tuts noch folgen. Ein Bookmark der Site lohnt sich auf jeden fall.

Hier geht es direkt zu den Tutorials

Sharepoint 2010: Teil 1 – Überblick über Sharepoint Produkte und Technologien
Sharepoint 2010: Teil 2 – Aufsetzen einer 64bit Entwicklungsmaschine (Boot to VHD)
Sharepoint 2010: Teil 3 – Installation von Sharepoint Server 2010
Sharepoint 2010: Teil 4 – Administration von Sharepoint Server 2010
Sharepoint 2010: Teil 5 – Grundlegende Konzepte von Sharepoint – Listen / Bibliotheken
Sharepoint 2010: Teil 6 – Silverlight in Sharepoint 2010
Sharepoint 2010: Teil 7 – Entwickeln mit Sharepoint

Microsoft Sharepoint 2010 Website

Remote Desktop Organizer – Remote Desktop Connection Manager

Remote Desktop Organizer

Mit Hilfe des kleinen Tools lassen sich etliche Remote Desktop-Verbindungen in beliebigen Verzeichnissen anlegen, mit den grundlegenden Einstellungen wie Login-Informationen oder Bildschirmauflösung versehen und per Drag&Drop zwischen den Ordnern bewegen. Einmal geöffnet, kann der Nutzer die Verbindungen zügig über Tabs ansteuern.

Außerdem ermöglich eine Quick Start-Funktion das besonders schnelle Etablieren einer RDP-Connection. Besonders praktisch: Die Funktion ID-Cards gestattet es, einmal hinterlegte Credentials mit einem Klick auf beliebige Verbindungen anzuwenden. Ferner ist der Import von RDP-Datensätzen möglich.

Die Software setzt den RDP-Client in Version 6.0 und das .NET-Framework in Version 2.0 voraus.

Download


Remote Desktop Connection Manager

Durch Zufall habe ich eben auf Microsoft Connect Site das Tool Remote Desktop Connection Manager gefunden. Download

Aktuell in der Beta 2.2 in Englisch erhältlich.
Von den Funktionen sind sich beide Tools sehr ähnlich. Bei dem Tool von Microsoft fehlen die ID-Cards. Der große Vorteil jedoch ist das Übersichtsfenster (siehe Bild) aller RDP-Verbindungen für ein schnelles navigieren.

Disk2VHD – Vorhandene Partition virtualisieren

Die Abteilung „Sysinternals“ bei Microsoft hat wieder einmal ein geniales kostenloses Tool auf den Markt gebracht.

Disk2VHD erlaubt es, eine bestehende Partition in eine .vhd-Datei umzuwandeln. Dabei hat Disk2VHD einen ganz besonderen Vorteil:

Sie können Disk2VHD im laufenden Betrieb ausführen und es wird dabei eine VHD-Datei erstellt, welche unter Virtual PC oder Hyper-V eingesetzt werden kann. Sie können dabei angeben, von welcher Partition Sie eine .vhd-Datei haben möchten.

Sysinternals vermeldet, dass Disk2VHD auf Windows XP SP2, Windows Server 2003 SP1 und neuer, sowie auf x64 Systemen verwendet werden kann.

Alle weiteren Details dazu finden Sie auf der Seite von den Sysinternals-Tools bei Microsoft

Microsoft Poster „Windows Server 2008 R2 und Hyper V“

Microsoft hat vergangene Woche das neue Poster „Components Architecture Hyper V“ veröffentlicht.

Das schon etwas ältere Windows Server 2008 R2 Components Poster

Download: Components Architecture Hyper V

Download: Windows Server 2008 R2 Components