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Security

Sicherer Google-Konto Login mit QR-Code

Google ermöglicht es euch ab sofort euer Smartphone für die Anmeldung an eurem Google-Mail Benutzerkonto zu verwenden. Das Ganze funktioniert mir Hilfe eines QR-Codes den ihr unter folgenden Link findet: Google QR-Code authentification. Den QR-Code scannt ihr mit eurem Smartphone ab. Für das iPhone benötigt ihr ein App “RedLaser / Barcoo” das den QR-Code scannen kann. Auf den Smartphone müsst ihr euch dann bei euren Google-Mail Benutzerkonto anmelden oder ihr seid schon angemeldet. Ihr werdet dann in dem Browser in dem ihr den QR-Code gescannt habt automatisch an euer GMail-Konto angemeldet. Seit ihr an einem öffentlichen PC “Schule, Internet Café oder bei einem Freund” so kann euer Passwort welches ihr normalerweise an dem PC über die Tastatur eintippt nicht ausgespäht werden. Bis langen habe ich die “Bestätigung in zwei Schritten” Anmeldung verwendet. Diese Option findet ihr in euren Google-Kontoeinstellungen mit dem dazugehörigen App Google Authenticator ein super sache.

 
update:

Leider hat Google den QR-Code Login mit einem kleinen Hinweis wieder eingestellt:

Hi there - thanks for your interest in our phone-based login experiment.
While we have concluded this particular experiment, we constantly experiment with new and more secure authentication mechanisms.
Stay tuned for something even better!
Dirk Balfanz, Google Security Team.

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BSI warnt vor DNSChanger

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware “DNS-Changer” zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt.

Dies wurde notwendig, weil Internetkriminelle die Netzwerkkonfiguration von PC- und Mac-Systemen durch den Eintrag neuer DNS-Server mit der Schadsoftware “DNS-Changer” manipuliert hatten. Das DNS (Domain Name System) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, welcher für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Im Falle einer Infektion mit der Schadsoftware leitet der Webbrowser die Benutzer bei Abfrage populärer Webseiten unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, wo betrügerische Aktivitäten wie beispielsweise die Verbreitung angeblicher Antivirensoftware, Klickbetrug oder nicht lizenzierter Medikamentenverkauf stattfinden. Zudem konnten die Kriminellen gezielt manipulierte Werbeeinblendungen an infizierte Rechner senden, Suchergebnisse manipulieren und weitere Schadsoftware nachladen.

Betroffene bekommen auf www.dns-ok.de Empfehlungen, wie die korrekte Systemeinstellung wiederherzustellen ist; sie können beispielsweise ihr System mit dem Tool “DE-Cleaner” bereinigen.

Weitere Informationen: Operation “Ghost Klick”: FBI entlarvt DNSChanger-Botnetz

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NTFS-Rechte für servergespeicherte Benutzerprofile

Der Vorteil bei servergespeicherten Benutzerprofilen ist, dass sich jeder Benutzer von unterschiedlichen Computern mit den gleichen Desktopeinstellungen anmelden kann. Eins der öfter auftretenden Probleme bei serverseitigen Benutzerprofilen ist eine schlecht gewählte Ablage-und Freigabestruktur sowie falsche Dateisystemberechtigungen und Besitzeigenschaften.

Minimale NTFS-Rechte für den übergeordneten Ordner von servergespeicherten Profilen
Ersteller/Besitzer: Vollzugriff, Nur Unterordner und Dateien
Sicherheitsgruppe der Benutzer, die Daten auf Ordner der Freigabe hinterlegen: Ordner auflisten/Inhalte lesen, Erstellen/schreiben – Nur dieser Ordner
Administrator: Keine
Jeder: Keine
Lokales System: Vollzugriff, Dieser Ordner, Unterordner und Dateien

Minimale Freigabeberechtigungen (SMB) für die übergeordnete Freigabe von servergespeicherten Profilen
Jeder: Keine
Sicherheitsgruppe der Benutzer, die Daten auf Ordner der Freigabe hinterlegen: Vollzugriff

Minimale NTFS Berechtigungen für jeden Ordner von servergespeicherten Profilen
%Username%: Vollzugriff, Besitzer des Ordners (!)
Lokales System: Vollzugriff
Administratoren: Keine
Jeder: Keine

Wichtig ist, dass die Berechtigung genau passen. Am einfachsten kann man das lösen, indem man den übergeordneten Ordner von servergespeicherten Profilen mit den richtigen Berechtigungen erzeugt und freigibt. Den Freigabename gefolgt von einem $ versteckt die SMB-Freigabe im Netzwerk. Bei den Benutzerkonfiguration im AD gibt man bei Profilpfad den SMB-Pfad gefolgt von %username% an. Die Variable %username% hat den Vorteil dass ein vorhanden Benutzer kopiert werden kann und Windows dann bei der ersten Anmeldung den jeweils benötigten Ordner mit dem Kontonamen und der richtigen Berechtigung automatisch anlegt. Weitere Informationen zu Benutzerprofilen im TechNet.

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Astaro Security Gateway v8 Anleitung “StepbyStep”

Astaro_Network_Security_DeploymentMit dem Astaro Security Gateway (ASG)  können Sie die richtige Sicherheitslösung für Ihr Netzwerk flexibel zusammenstellen und an Ihre Anforderungen anpassen. Astaro bietet eine Auswahl untereinander kompatibler Sicherheitsanwendungen an, die je nach Bedarf einzeln oder zusammen auf Ihrer Hardware aktiviert werden können. Damit steht dem Benutzer eine für seine Anforderungen maßgeschneiderte Sicherheitslösung zur Verfügung.

Produktfeatures
Astaro Network Security Web Application Security
Firewall Reverse Proxy
Intrusion Prevention Antivirus
DoS Protection URL Hardening
Bandwidth Control Web Application Firewall
Branch Office VPN Cookie Protection
SSL Remote Access
IPSec Remote Access
Native Windows Remote Access
Directory Authentication
UserPortal Web Security
URL Filtering
Mail Security Spyware Protection
Anti Spam Antivirus Scanning
Antivirus Scanning HTTPS Scanning
Email Encryption IM/P2P Filtering
UserPortal User Reporting

Die Produktpalette von Astaro bietet noch einiges mehr. Eine Übersicht der Feature finden Sie auf der Astaro – Homepage. Hier noch das Datenblatt (pdf) und eine Produktposter.

Das Security Gateway gibt es sowohl als Hardware-Appliance, Software-Appliance und Virtual-Appliance. (weiterlesen …)

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TrueCrypt 7.0 released – Tutorial und Video

TrueCrypt 7.0 released

TrueCrypt ist ein kostenloses Programm zur Verschlüsselung von Dateien, und Festplajtten und agiert mittels unterschiedlicher Verfahren mit 128-, 256-, 448- oder 512-Bit-Keys. Für die Verschlüsselung werden die Algorithmen AES, Serpent und Twofish sowie einige Kombinationen davon zur Verfügung gestellt. Es läuft unter Windows ab Windows 2000, Mac OS X ab 10.4 und unter Linux mittels FUSE.

Container
TrueCrypt kennt drei Arbeitsweisen im Umgang mit verschlüsselten Daten:
1.Ein ganzes Gerät (beispielsweise eine Festplatte) wird verschlüsselt.
2.Eine bestehende Partition wird verschlüsselt.
3.TrueCrypt kennt so genannte Container, die aus Sicht des Betriebssystems aus einer beliebigen, einzelnen Datei bestehen. Innerhalb dieses Containers verwaltet TrueCrypt ein Dateisystem.

Konzept der glaubhaften Abstreitbarkeit
Ein besonderes Sicherheitsmerkmal von TrueCrypt ist das Konzept der glaubhaften Abstreitbarkeit (engl. plausible deniability). Das bedeutet, dass es sehr schwierig ist, die Existenz verschlüsselter Daten nachzuweisen. Dafür gibt es zwei Funktionen:
1.TrueCrypt-Container (Volumes) können nicht erkannt werden, da sie keinen eigenen Kopfdatenbereich haben und nur aus zufälligen Bitfolgen zu bestehen scheinen. Der Angreifer wird dort jedoch auf Grund dieser Eigenschaft verschlüsselte Daten vermuten. Hier setzt die zweite Funktion an:
2.Versteckte Container (Hidden Volumes) können innerhalb des freien Speicherplatzes eines anderen verschlüsselten Volumes versteckt werden. Wird man z. B. gezwungen, das Passwort für das Volume herauszugeben, gibt man nur das Passwort für das äußere Volume heraus, das versteckte und mit einem anderen Passwort verschlüsselte Volume bleibt unentdeckt. So sieht ein Angreifer nur unwichtige Alibi-Daten, die vertraulichen Daten sind verschlüsselt im freien Speicherplatz des verschlüsselten Volumes verborgen

„Traveler Mode“
Seit Version 3.1 unterstützt TrueCrypt auch einen sogenannten „Traveler Mode“, womit das Programm nicht mehr installiert werden muss (siehe auch Portable Software). Dadurch kann es z. B. von USB-Sticks gestartet werden.

TrueCrypt Tutorial
Es gitb ein paar deutsche Anleitungen zu TrueCrypt. Die beziehen sich alle auf ältere Versionen, die wichtigsten Funktionen sind Versionsunabhänging und werden ganz gut beschrieben.

-Anleitung TrueCrypt auf gulli.com
-Anleitung TreuCrypt auf uckanleitungen.de
Sehr zu empfehlen ist das video Tutorial !
-Video Tutorial TrueCrypt auf sempervideo.de

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