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Cisco

Cisco IOS Software Packaging for Cisco Switches

Da wir ab sofot nurnoch die Catalys 3750-X Series nutzen wurde ich gefragbt welches IOS ich brauche.  IPBase, IPServices oder Advanced IPServices? Naja…..wo ist der Unterschied? Da ich bisher nur das IPServices genutzt habe, musste ich mich gleich mal bei Cisco schlau machen. Hier die Übersicht (Unterschiede) der IOS-Versionen von Cisco:

Layer 2 Base – IEEE 802.1D support, 802.1x point authentication, 802.3ad EtherChannel, 802.1s/w Rapid Spanning Tree, Port Security, SmartPorts, and SSHv2.
LAN Base – Includes Layer 2 Base plus Advanced 802.1x, Advanced Access Lists (Layer 2-4 filtering, Time Based ACLs, Port Based ACLs), and Advanced QoS.
IP Base – Includes all the features of LAN Base, plus Edge IP Routing (Static, RIP, EIGRP-STUB & Basic PIM), HSRP/ VRRP, and GRE Tunneling.
IP Services – Includes all the features of IP Base plus full IP routing (EIGRP, OSPF & PIM), BGP, Policy Based Routing, GLBP, High Availability, Redundant PR+, Multi-VRF, WAN Protocols1, enhanced QoS functionality (NBAR)1, and Catalyst 6500 Virtual Switching System.
Advanced IP Services – Includes all the features of IP Services plus additional features including ISIS, MPLS, Layer 2 VPNs, Layer 3 VPNs, and IPv6.
Enterprise Services – Includes IPv6, all the features of IP Services and additional features for Layer 3 multi-protocol environments, such as AppleTalk Routing, IPX Routing, and IBM Networking Services.
Advanced Enterprise Services – Includes all the features of IP Services and Enterprise Services.

Wer weitere Informationen über Cisco Software benötigt sollte sich das White Paper: Cisco IOS and NX-OS Software Reference Guide unbeding mal anschauen.

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Anleitung: Installation Nagios 3.3.1 (Plugins 1.4.15) auf Ubuntu 11.10 “Step by Step” deutsch

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Nagios ist der Name einer Software, die dem Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen dient.Nagios bietet dazu eine Sammlung von Modulen zur Überwachung von Netzwerken, Hosts und speziellen Diensten sowie eine Web-Schnittstelle zum Abfragen der gesammelten Daten. Es steht unter der GNU GPL, ist also freie Software und läuft unter zahlreichen Unix-ähnlichen Betriebssystemen. Für eine einfache Grundinstallation von Nagios ist die Installation zumindest noch folgender Software-Komponenten erforderlich:
-Der Apache HTTP Server mit PHP-Modul
-Der GCC Compiler mit bzw. nur dessen Entwicklungs-Programmbibliotheken
Neben der Nagios Kern-Software benötigt man noch die Nagios Plugins: Das sind eine Reihe von Zusatzprogrammen (Modulen), die die eigentlichen Überwachungsabfragen durchführen und (gemäß ggf. vorzugebender Parameter) auswerten.

Download Nagios         Download Ubuntu

(weiterlesen …)

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Backup/Restore/Update Cisco-IOS via TFTP-Server

imageUm euer IOS zu sichern oder auf ein neues IOS zu aktualisieren benötigt ihr einen TFTP-Server. Ich empfehle euch tftpd32/64 (Download). Das Programm bietet weitere nützlich Funktionen wie z.B. DHCP-Server, DNS-Server, Syslog-Server, SNTP-Server und es ist wirklich einfach zu bedienen. Legt ein Verzeichnis fest und gebt (falls mehrere vorhanden) das richtige Netzwerkinterface an. Wichtig ist, dass euer Switch/Router und der TFTP-Server eine IP-Adresse haben und sich erreichen können.

Sichern des IOS auf einem TFTP Serverimage

Wiederherstellen/Updaten des IOS von einem TFTP-Serverimage

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Wiederherstellung Cisco IOS mit Xmodem

imageSolltet ihr bei eurem Router/Switch das IOS zerschossen haben, oder den Flash gelöscht haben, wir das Gerät nicht mehr starten. Damit das Gerät wieder ein IOS laden kann, muss wieder eins in den Flash geladen werden. Als erstes solltet ihr ein ordentliches Terminalprogramm herunterladen. Ich empfehle TeraTerm (Download). Mit “show flash” könnt ihr euch den Inhalt des Flash-Speichers anzeigen lassen. Das geht natürlich nur wenn noch ein IOS drauf ist, wie in meinem Fall. Ich lösche jetzt meinen Flash mit “erase flash:”. imageNach einem Neustart des Routers findet er kein IOS mehr. Es erscheint eine Fehlermeldung “boot: cannot open flash:”. Mit der Eingabe von “confreg” erscheint die Konfigurationszusammenfassung. Wir ändern nur die “Boud rate” damit wir das Image schneller kopieren können. Anschließend tippen wir “reset” um die neue Konsoleneinstellung zu laden. Jetzt über TeraTerm “Einstellungen/Seriellen Port einrichten” die Boud rate anpassen.image

Im nächsten Schritt sagen wir welches Cisco IOS er laden soll. In meinem Fall “xmodem c2600-ipbase-mz.123-9b.bin”. Nachdem wir das eingegeben haben werden wir gefragt “ Do you wish to continue?” wir bestätigen das mit Y. Jetzt müssen wir das IO-Image noch mit TeraTerm an den Router senden. Über “Datei/Transfer/Xmodem/Senden” wählen wir das IOS-Image aus. Das kopieren dauert etwas.

Nach einem Neustart lädt der Router/Switch das eingespielte IOS. Wichtig ist, dass ihr die Boud rate wieder auf 9600 zurück setzt.
Router(config)#line con 0
Router(config-line)# speed 9600
Router(config-line)# exit

Überprüfen könnt Ihr die IOS-Version mit “show version”

Bei einem Switch ist der Ablauf etwas anders. Den “Mode” Knoopf gedrückt halten und den Switch an Strom anschliessen, Knopf gedrückt halten.

switch: flash_init (Falsh initialisieren)
switch: BAUD 115200 (Baud-Rate erhöhen)
switch: copy xmodem: flash:c2960-lanbasek9-mz.122-55.SE1.bin (Mit xmodem über Terminalprog. senden)
switch: set BOOT flash:c2960-lanbasek9-mz.122-55.SE1.bin (Boot-Parameter anpassen)
switch: set BAUD 9600 (Baud-Rate wie auf Standard)
switch: boot (IOS booten)

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CISCO–Bereich vorübergehend offline / wieder online

Wie einige schon bemerkt haben steht der CISCO-Bereich derzeit nicht zur Verfügung. Dieser wird in nächster Zeit überarbeitet und sollte in ca. zwei bis drei Wochen wieder online sein.


Status:

online:
Etherchannel, PagP & LACP
Route Summarization (Routen Zusammenfassung)
IPv6 durch IPv4 Tunneln
Befehle & Konfigurationsbeispiele IPv6

offline:
Einige Artikel sind noch offline, diese werden in nächster Zeit auch wieder online gehen!

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IPv6 durch IPv4 Tunneln

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Etherchannel, PagP & LACP

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Ales Etherchannel bezeichnet man ein Verfahren zur Bündelung mehrerer physikalischer Ethernet-Schnittstellen zu einem logischen Kanal. Etherchannel hat sich teilweise als alltäglicher Ausdruck für die Ethernet-Kanal-Bündelung etabliert und wird umgangssprachlich nicht nur für Cisco-Produkte benutzt. He nach Hersteller werden für die Bündelung andere Synonyme benutzt:
    -Bonding, im Linux Umfeld.
    -Etherchannel, bei Cisco.
    -Link Aggregation, bei IEEE
    -Port Aggregation, bei Hewlett-Packard.
    -Trunking, bei Sun Microsystems

Richtlinien für die Konfiguration:
-Bis zu 8 Ethernet Interfaces des selben Typs (nicht den GigaStack GBIC nutzen)
-Geschwindigkeit und Duplex Mode müssen gleich sein.
-"enable" alle Interfaces
-Ein Interface das als SPAN-Port (Switched Port Analyzer) oder 802.1X konfiguriert ist, wird nicht im Etherchannel unterstützt.
-Alle Interfaces müssen sich im selben VLAN befinden oder als Trunk gesetzt sein.
-Bei Trunking bitte den Mode beachtetn ISL oder 802.1Q müssen identisch sein

Port Aggregation Protocol (PagP)image
Vom Funktionsprinzip ähnelt das proprietäre PAgP (CISCO) dem offenen LACP. Das PAgP erkennt, durch das Aussenden sogenannter Hello-Pakete, ob zwei Switches über mehr als eine physikalische Verbindung direkt verbunden sind. Das senden der Hello-Pakete findet nur im "desirable" Modus statt, während im "auto" Modus nur auf diese Pakete geantwortet wird.

Link Aggregation Control Protocol (LACP) IEEE 802.1AX-2008 (früher IEEE 802.3ad)
LACP hat den Vorteil das es Herstellerübergreifend arbeitet. Bei LACP kann jeder einzelne Port als Active LACP oder Passive LACP konfiguriert werden:
Passive LACP: der Port bevorzugt von sich aus keine LACPDUs zu übertragen. Nur wenn die Gegenstelle Active LACP hat, überträgt der Port LACPDUs (preference not to speak unless spoken to).
Active LACP: der Port bevorzugt LACPDUs zu übertragen und somit das Protokoll zu sprechen unabhängig davon ob die Gegenstelle Passive LACP hat oder nicht (a preference to speak regardless).

Cisco: Configuring EtherChannels

Befehle:
Das Konfigurationsbeispiel erstellt einen Etherchannel aus den Interfaces Gigabit Ethernet 0/4 und 0/5 als static-acces Ports in VLAN 10 zu Channel 5 mit PAgP-Modus “desirable”

Switch# configure terminal
Switch(config)# interface range gigabitethernet0/4 -5
Switch(config-if-range)# switchport mode access
Switch(config-if-range)# switchport access vlan 10
Switch(config-if-range)# channel-group 5 mode desirable
Switch(config-if-range)# end

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Route Summarization (Routenzusammenfassung)

Bei der Routenzusammenfassung geht darum, die Updates die zwischen den Routern gesendet werden möglichst klein zu halten. In diesem Beispiel werden wird die Routen des "Seville" Routers zusammen fassen.

image

An Seville sind die Subnetze 10.3.4.0, 10.3.5.0,10.3.6.0 und 10.3.7.0 angeschlossen, die alle die Subnetzmaske 255.255.255.0 haben. Als erstes stellen wir alle Subnetzadressen in Binärform da.

00001010 00000011 00000100 00000000 = 10.3.4.0
00001010 00000011 00000101 00000000 = 10.3.5.0
00001010 00000011 00000110 00000000 = 10.3.6.0
00001010 00000011 00000111 00000000 = 10.3.7.0

Jetzt ermitteln wir alle gemeinsamen Bits am Anfang aller Subnetze. Wir sehen das die ersten beiden Oktette in allen vier Subnetzen identisch sind also sind die ersten 16Bit identisch. Die ersten sechst Bits des dritten Oktetts stimmen ebenfalls überein. Das siebte Bit im dritten Oktett weist unterschiedliche Werte auf. Der gemeinsame Anteil der vier Subnetze umfasst die ersten 22 Bits, hier rot dargestellt.

Im nächsten Schritt erstellen wir eine Subnetzadresse für die zusammengefassten Subnetze.
Hier werden die gemeinsamen Bits notiert (ROT) und für die verbleibenden Bits binäre Nullen gesetzt. Sieht wie folgt aus.

00001010 00000011 00000100 00000000 = 10.3.4.0

Jetzt wird die Maske ermittelt. Wir setzten für die gemeinsam genutzten Bits Einsen (rot), für die bleibenden Bits setzen wir Nullen (grün)

11111111 11111111 11111100 00000000 – 255.255.252.0

Jetzt steht unsere zusammengefasste Route fest.

10.3.4.0 /22

Das ganze können wir mit Subnetting überprüfen. Die zusammengefasste Route sollte alle IP-Adressen der vier Subnetze umfassen. Der Adressbereich beginnt bei 10.3.4.0. Die erste gültige Adresse ist 10.3.4.1, die letzte 10.3.7.254. Als Broadcast-Adresse wird die 10.3.7.255 verwendet. Unsere zusammengefasste Route enthalt also alle IP-Adressen der vier zusammengefassten Routen und keine Fremdadressen.

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Befehle & Konfigurationsbeispiele IPv6


Adressenvergabe

Router(config)#ipv6 unicast-routing Aktiviert das weiterleiten von IPv6 Unicasts global auf dem Router
Router(config)#interface fastethernet 0/0 Wechsel in den Interface Konfigurationsmodus
Router(config-if)#ipv6 enable Automatische Konfiguration von IPv6 link-locak Adresse und Aktivierung
Router(config-if)#ipv6 address 3000::1/64 Zuweisen der IPv6-Adresse
Router(config-if)#ipv6 address 2001:db8:0:1::/64 eui-64 Vergibt Präfix und EUI-64 MAC als Hostteil
Router(config-if)#ipv6 address fe80::260:3eff:fe47:1530/64 linklocal Zuweisen der eigenen link-local
Router(config-if)#ipv6 unnumbered type/number Spezifiziert ein nicht nummeriertes Interface   type/number wir als source Adresse gnutzt
RIPng
Router(config)#ipv6 router rip r33net Erstellt ein RIPng PID mit dem Namen r33net
Router(config-router)#maximumpaths 2 Definiert die max Anzahl der Equal-Cost Routen
Router(config)#interface serial 0/0 Wechselt zum Interface
Router(config-if)#ipv6 rip r33net enable RIPng wird aktiviert


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Cisco Router-Konfiguration “Befehle/Commands”

Cisco Router-Konfiguration “Befehle/Commands” deutsch

 

Die wichtigsten Befehle zur Routerkonfiguration mit Erläuterung.

Router (Standardkommando vor Verlassen)
copy running-config startup-config Kopiert Konfiguration aus RAM in FLASH
   
Hostname
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#hostname Router1 Setzt den Hostnamen
   
Telnet-Passwort
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#line vty 0 4 Wechselt zu den Telnet Lines 0 bis 4
(config-line)#password tel_pw Setzt das Telnet Kennwort
(config-line)#login Aktiviert die Kennwortabfrage
   
Konsolen-Passwort
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#line console 0 Wechselt zum Konsolenzugang
(config-line)#password con_pw Setzt das Konsolenkennwort
(config-line)#login Aktiviert die Kennwortabfrage
   
Enable Password & Secret
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#enable password cisco1 Setzt das unverschlüsselte Enable Kennwort 
(config)#enable secret cisco Setzt das verschlüsselte Enable Secret
   
Benutzer anlegen
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#username NUTZER password PW Legt NUTZER mit Kennwort PW an
   
SSH
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#ip domain-name domä.ne Erzeugt den Domänennamen domä.ne
(config)#line vty 0 4 Wechselt zu den vty lines 0 bis 4
(config-line)#login local Lokale Nutzer und Kennworte werden verwendet
(config-line)#transport input telnet ssh Aktiviert den SSH und Telnet Zugang auf den VTYs
(config-line)#exit Verlässt das Submenü
(config)#crypto key generate rsa Aktiviert SSH und erzeugt ein RSA Schlüsselpaar
   
DNS Nutzung
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#no ip domain-lookup Deaktiviert DNS Anfragen
ODER
(config)# ip domain-lookup Aktiviert DNS Anfragen
   
Kennwortverschlüsselung
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#service password-encryption Gesetzte und zukünftige Kennworte werden verschlüsselt hinterlegt
ODER
(config)#no service password-encryption Kennworte werden unverschlüsselt hinterlegt
   
HTTP aktivieren (CMD/SMD)
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#ip http server Aktiviert den HTTP-Server auf dem Gerät
(config)#ip http server secure Aktiviert den Secure HTTP-Server (SSL) auf dem Gerät
   
Show Befehle
>enable Wechselt in den privileged mode
#show running-config Zeigt die aktuelle Konfiguration
#show version Zeigt die aktuelle IOS Version
#show users Zeigt angemeldete Nutzer
#show sessions Zeigt aktive Sitzungen
#show cdp  CDP Status Informationen
#show cdp traffic CDP Traffic Informationen
#show cdp neighbors CDP Nachbar Informationen
#show cdp entry CDP Geräte Eintrag
#show cdp interface CDP Interface Informationen
#show ip interface brief Liefert einen globale Überblick über die Interfaces
#show ip interface status Liefert eine Statusübersicht der Interfaces
#show ip interface fastethernet 0/1 Zeigt Informationen zum Interface fastethernet 0/1
#show ip route Zeigt die Routing-Tabelle an
#show ip protocols Zeigt Routing Informationen 
   
Interfacekonfiguration
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#interface fa 0/1 Wechselt zum Interface Fastethernet 0/1
(config-if)#ip add 192.168.11.2  255.255.255.0 Definiert IP-Adresse auf Interface
(config-if)#no shutdown Aktiviert das Interface
(config-if)#exit Eine Ebene abwärts
(config)#interface serial 0/1 Wechselt zum seriellen Interface 0/1
(config-if)#ip add 192.168.12.2  255.255.255.0 Definiert IP-Adresse auf Interface
(config-if)#encapsulation hdlc Setzt das Protokoll der seriellen Schnittstelle auf HDLC*
ODER * Ist Standard
(config-if)#encapsulation ppp Setzt das Protokoll der seriellen Schnittstelle auf PPP**
ODER **Weitere Konfigurationsschritte möglich
(config-if)#encapsulation frame-relay Setzt das Protokoll der seriellen Schnittstelle auf Frame-Relay***
  ***Weitere Konfigurationsschritte nötig
(config-if)#clock rate 64000 Setzt die Leitungsgeschwindigkeit auf DCE-Seite auf 64 KBps
(config-if)#bandwith 128 Setzt die Bandbreiteninformation auf 128 KBps
(config-if)#no shutdown Aktiviert das Interface
   
Subinterfaces
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#interface fa 0/1.1 Wechselt zum SubInterface Fastethernet 0/1.1
(config-subif)#encapsulation dot1Q 1 Definiert Trunkart 802.1Q und VLAN ID auf Subinterface
ODER
(config-subif)#encapsulation isl 1 Definiert Trunkart ISL und VLAN ID auf Subinterface
(config-subif)#ip add 192.168.11.2  255.255.255.0 Definiert IP-Adresse auf Interface
  *no shutdown wird auf HauptInterface gesetzt
Frame-Relay
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#interface serial 0/1 Wechselt zum seriellen Interface 0/1
(config-if)#ip add 192.168.12.2  255.255.255.0 Definiert IP-Adresse auf Interface
(config-if)#encapsulation frame-relay Setzt das Protokoll der seriellen Schnittstelle auf Frame-Relay+B226
(config-if)#frame-relay interface-dlci 476 Definiert DLCI 476 auf diesem Interface
(config-if)#frame-relay map ip 192.168.101.10 499 broadcast Bindet Remote IP an DLCI und verteilt BC Informationen
(config-if)#no shutdown Aktiviert das Interface
   
PPP
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#interface serial 0/1 Wechselt zum seriellen Interface 0/1
(config-if)#ip add 192.168.12.2  255.255.255.0 Definiert IP-Adresse auf Interface
(config-if)#encapsulation ppp Setzt das Protokoll der seriellen Schnittstelle auf PPP
(config-if)#ppp authentification pap Aktiviert PAP
(config-if)#ppp pap sent-username NUTZER password PW Definiert PAP Benutzerauthentifikation
ODER
(config-if)#ppp authentification chap Aktiviert CHAP
(config-if)#ppp multilink Aktiviert Multilink
(config-if)#no shutdown Aktiviert das Interface
   
Statische Routen
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#ip route 10.20.30.0 255.255.255.0 192.168.0.17 Definiert Route in 10.20.30.0 Netz über Next-Hop 192.168.0.17
ODER
(config)#ip route 10.20.30.0 255.255.255.0 serial 0/0 Definiert Route in 10.20.30.0 Netz über Ausgangsinterface s0/0
   
Gateway of last resort
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#ip route 0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.0.17 Setzt die Default Route
ODER
(config)#ip default-network 192.168.0.17 Setzt die Default Route
   
RIP
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#router rip Aktiviert RIP und wechselt ins Router-Submenü
(config-router)#network 12.0.0.0 Fügt das Netzwerk zu RIP hinzu (Classfull)
(config-router)#network 172.16.0.0 Fügt das Netzwerk zu RIP hinzu (Classfull)
   
RIP Version 2
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#router rip Aktiviert RIP und wechselt ins Router-Submenü
(config-router)#version 2 Aktiviert RIPv2
(config-router)#network 12.0.0.0 Fügt das Netzwerk zu RIP hinzu (Classfull)
(config-router)#network 172.16.0.0 Fügt das Netzwerk zu RIP hinzu (Classfull)
   
RIP Show Befehle
>enable Wechselt in den privileged mode
#show ip rip database Zeigt die RIP Datenbank
#debug ip rip Zeigt RIP Aktivitäten in Echtzeit
   
OSPF
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#router OSPF 4711 Aktiviert OSPF, vergibt PID 4711 und wechselt ins Router-Submenü
(config-router)#network 12.0.0.0 0.0.255.255 area 1 Fügt das 12.0.0.0 /16 Netz zur OSPF Area 1 hinzu
(config-router)#network 172.20.0.0 0.0.0.255 area 1 Fügt das 172.20.0.0 /24 Netz zur OSPF Area 1 hinzu
(config-router)#no auto-summary Deaktiviert die Autosummary Funktion
(config-router)#exit Eine Ebene abwärts
(config)#interface fa 0/1 Wechselt zum Interface Fastethernet 0/1
(config-if)#ip ospf cost 25 Definiert OSPF Kosten von 25 (max 65535)
(config-if)#ip ospf hello-interval 3 Definiert OPSF Hello-Interval 3 Sekunden
(config-if)#ip ospf dead-interval 12 Definiert OSPF Dead-Interval 12 Sekunden
(config-if)#ip ospf priority 17 Setzt die OSPF Priorität auf 17 (0-255 ist möglich)
(config-if)#ip ospf authentication message-digest Setzt & aktiviert OSPF Authentifikation auf MD verschlüsselt
ODER
(config-if)#ip ospf authentication  Setzt & aktiviert OSPF Authentifikation ohne MD
(config-if)#ip ospf authentication-key bis8zeic Nicht-MD-Kennwort wird gesetzt (8 Zeichen Maximal)
ODER
(config-if)#ip ospf message-digest-key 6 md5 bis16zeichen MD Kennwort mit Key ID 6, MD5 verschlüsselung wird gesetzt 
   
OSPF Troubleshooting Befehle
>enable Wechselt in den privileged mode
#show ip ospf Zeigt Grundlegende Infos zu OSPF
#show ip ospf interface Zeigt OSPF Infos aller Interfaces
#show ip ospf interface fastethernet 0/0 Zeigt OSPF Infos dieses Interfaces
#show ip ospf border-routers Zeigt ABR Informationen
#show ip ospf neighbor Listet alle Nachbarn auf
#show ip ospf neighbor detail Detailierte Liste der Nachbarn
#show ip ospf database Zeigt die OSPF Datenbank
#clear ip route * Löscht die gesamte Routing Tabelle
#clear ip route 10.0.0.0 Entfernt die Route aus der Routing Tabelle
#clear ip ospf process Leert den OSPF Prozess komplett (Nachbarn,Topologie, Routing)
   
EIGRP
>enable Wechselt in den privileged mode
#conf t Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#router eigrp 2 Aktiviert EIGRP, setzt die AS 2 und wechselt ins Router-Submenü
(config-router)#network 12.0.0.0 0.0.255.255  Fügt das Netz zu EIGRP hinzu
(config-router)#network 172.20.0.0 0.0.0.255  Fügt das Netz zu EIGRP hinzu
(config-router)#no auto-summary Deaktiviert die Autosummary Funktion
   
EIGRP Troubleshooting
>enable Wechselt in den privileged mode
#show ip eigrp neighbors Zeigt Infos zu EIGRP Nachbarn
#show ip eigrp topology Zeigt EIGRP Topologie
#show ip eigrp interfaces  Zeigt alle EIGRP Interfaces
#show ip eigrp interfaces 5 Zeigt alle EIGRP Interfaces aus AS 5
#show ip eigrp traffic Zeigt EIGRP Traffic Infos
#debug eigrp packet Zeigt Echtzeitinformationen zu EIGRP Paketen
#debug eigrp neighbor Zeigt Echtzeitinformationen zu EIGRP Nachbarn
   
Standard ACL
>enable  Wechselt in den privileged mode
#configure terminal Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#access-list 2 deny host 10.1.2.1 Definiert ACL 2 (standard) Verbot für Host 10.1.2.1
(config)#access-list 2 permit any  Umgeht deny any welches automatisch gesetzt wird
(config)#interface ethernet 0 Wechselt zum Interface
(config-if)#ip access-group 2 in Bindet die ACL in eingehende Richtung an Interface
   
Extended ACL
>enable  Wechselt in den privileged mode
#configure terminal Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#access-list 102 deny tcp host 10.1.2.1 any eq tftp Definiert ACL 102 (ext) TFTP Verbot für Host 10.1.2.1
(config)#access-list 102 deny tcp host 10.1.2.1 any eq 80 Definiert ACL 102 (ext) HTTP Verbot für Host 10.1.2.1
(config)#access-list 102 permit ip any any Umgeht deny any any welches automatisch gesetzt wird
(config)#interface ethernet 0 Wechselt zum Interface
(config-if)#ip access-group 102 in Bindet die ACL in eingehende Richtung an Interface
   
Named ACL
>enable  Wechselt in den privileged mode
#configure terminal Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)#ip access-list extended ERNA Erstellt eine Extended ACL mit Namen ERNA, wechsel in Submenü
(config-ext-nacl)#deny tcp host 10.1.2.1 any eq 80 Verbietet Host Zugriff auf HTTP
(config-ext-nacl)# permit ip any any Umgeht deny any any welches automatisch gesetzt wird
(config-ext-nacl)#exit Eine Ebene abwärts
(config)#interface ethernet 0 Wechselt zum Interface
(config-if)#ip access-group ERNA in Bindet die ACL in eingehende Richtung an Interface
   
NAT
Standardbefehle
>enable  Wechselt in den privileged mode
#configure terminal Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)# interface ethernet 0 Wechselt zum Interface
(config-if)# ip nat inside Definiert Interface als Inside Interface
(config-if)# exit Eine Ebene abwärts
(config)# interface serial 1 Wechselt zum Interface
(config-if)# ip nat outside Definiert Interface als Outside Interface
   
>enable  Wechselt in den privileged mode
# show running-config Zeigt aktuelle Konfiguration
# show ip nat translations Zeigt NAT übersetzungen
# show ip nat statistics Zeigt NAT Statistiken
#clear ip nat translations * Leert die gesamte NAT Tabelle
#clear ip nat translations inside IP outside IP Leert die NAT Tabelle entfernt bestimmte in/out IP
   
Statisches NAT-  eine private IP wird in genau eine öffentliche IP übersetzt
>enable  Wechselt in den privileged mode
#configure terminal Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)# ip nat inside source static 172.16.0.100 72.21.0.100 Übersetzt 172.16.0.100 privat in 72.21.0.100 öffentlich
(config)# ip nat inside source static 172.16.0.105 72.21.0.105 Übersetzt 172.16.0.105 privat in 72.21.0.105 öffentlich
(config)# ip nat inside source static 172.16.0.110 72.21.0.110 Übersetzt 172.16.0.110 privat in 72.21.0.110 öffentlich
   
Dynamisches NAT-  ein Gruppe privater IPs auf POOL öffentlicher IPs übersetzen
>enable  Wechselt in den privileged mode
#configure terminal Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)# access-list 1 permit 172.16.0.0 0.0.255.255 Welche Gruppe von privaten IPs wird genattet (Standard ACL)
(config)# ip nat pool N_POOL 72.21.0.100 72.21.0.105 netmask 255.255.0.0 Einen Pool an öffentlichen IPs definieren
(config)# ip nat inside source list 1 pool N_POOL Verbinden von privater Gruppe mit öffentlichem Pool
   
overloading NAT with PAT-  eine Gruppe von privaten IPs wird auf eine öffentliche IP übersetzt
>enable  Wechselt in den privileged mode
#configure terminal Wechselt in den globalen Konfigurationsmodus
(config)# access-list 1 permit 172.16.0.0 0.0.255.255 Welche Gruppe von privaten IPs wird genattet (Standard ACL)
(config)# ip nat inside source list 1 interface S1 overload Verbinden von privater Gruppe mit OUTSIDE INTERFACE
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