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Backup

Dropbox Speicherplatz im Internet 2GB kostenlos (Cloud-Datenspeicher)

Dropbox ist kostenloser Speicherplatz im Internet. Wer sich anmeldet bekommt automatisch 2GB Onlinespeicherplatz.
Für jeden den Ihr wirbt erhaltet ihr 500MB (bis zu 16GB) kostenlos dazu. Alternativ könnt Ihr auch für 1TB 9,99$ im Monat bezahlen.

Nachdem Ihr euch angemeldet habt, könnt Ihr für die Betriebssysteme Windows/Mac/Linux ein Programm herunterladen. Dieses erstellt euch dann einen Ordner auf dem Desktop in den Ihr Dateien ablegen könnt. Dieser Ordner wird automatisch mit eurem Internetspeicherplatz synchronisiert.
Ihr könnt mehrere Geräte wie z.B iPhone, iPad, Windows, MAC und Linux synchronisieren. Solltet Ihr mal ein Gerät verlieren, liegen eure Daten immer noch in der Dropbox. Ihr habt auch einen Public Ordner und könnt so Dateien mit anderen austauschen. Ihr könnt selber entscheiden welche Daten Ihr frei gebt und welche nur von euch eingesehen werden können.

Hier geht es zu kostenlosen Anmeldung inkl. 2GB Speicherplatz.

QNAP NAS (Datenspeicher/Storage System)

Heute möchte ich ein Wort über die QNAP Speicherlösungen verlieren. Seit nun ca. einem Jahr besitze ich eine TS-210. Die TS-210 kostet derzeit ca. 180€ ohne Festplatten. Mit dem Netzwerk verbundene Speicherlösungen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und bieten gegenüber herkömmlichen Speichersysteme wie PC/Server/USB-Festplatte einige Vorteile, wie z.B. kleine Größe, einfacher Aufbau und Setup, Datenfreigabe im Netzwerk, niedriger Energieverbrauch, hohe Zuverlässigkeit und bei QNAP noch eine Vielzahl von Diensten auf die ich später noch eingehe. Bisher habe ich meine Daten immer auf meinem Leistungsstarken PC gespeichert der dann 24h/Tag lief und mir die Daten bereitstellt. Aufgrund des hohen Stromverbrauches entschied ich mich dann für ein NAS-System.

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QNAP TS-210image
QNAP TS-210 Turbo NAS ist die kostengünstigste Speicherlösung mit zwei 3,5 Zoll Einschüben, einem 800 MHz CPU und 256MB DDRII RAM. Die TS-210 ist für private Einsteiger oder SOHO-Nutzer, denen leistungsstarke Funktionen, hervorragendes Design, niedriger Energieverbrauch und hohe Zuverlässigkeit wichtig sind. Auf den beiden 3,5-Zoll-SATA-Festplatten können bis zu 4TByte an Daten abgelegt werden, im RAID 1 halbiert sich der verfügbare Speicherplatz zu Gunsten einer höheren Datenverfügbarkeit. Darüber hinaus findet das TS-210 auch in einem Unternehmensnetzwerk seinen Platz. Das Gerät unterstützt das iSCSI-Protokoll und kann somit auch mit anderen Speichersystemen im Netzwerk kommunizieren.       

Alle weiteren NAS-Systeme finden Sie in der Produktübersicht               

RAID
imageDie TS-210 mit zwei Festplatten unterstützt RAID 0/1 was für den Homebereicht völlig ausreichend sein sollte. Die Systeme mit 4Bay (mit vier Festplatten) unterstützt RAID 0/1/5/5 und 5+hot spare was von Vorteil ist wenn man Geschwindigkeit benötigt, z.B. bei Virtualisierung, Datensicherung oder einer Vielzahl von gleichzeitigen zugriffen. Eine Laufwerkkonfiguration kann auf eine höhere RAID-Stufe umgestellt werden; die Daten bleiben erhalten und der Server muss nicht abgeschaltet werden.

Virtualisierung
Ab der TS-239 Pro II wurde die Kompatibilität mit der Virtualisierungplattform VMware® vSphere4 (ESX 4.0 und höher) bescheinigt. Der NAS kann als Netzwerkspeicher von VMware-virtualisierten Netzwerken und Windows Clusterservern eingesetzt werden. Im Vergleich zu herkömmlichen SANs (Speichernetzwerken) ist dieser Turbo NAS eine kostengünstige Alternative mit deutlich niedrigeren Setup- und Wartungskosten in einem IP-SAN.

iSCSI-Dienste für virtualisierte Netzwerkumgebungenimage
Der Turbo NAS ermöglicht die flexible und sichere Implementierung von Speicherservern mit den folgenden, verbesserten iSCSI-Funktionen:
NAS + iSCSI-Speicherlösung
Der Turbo NAS kann gleichzeitig als NAS zur Datenfreigabe und iSCSI-Speicher eingesetzt werden.
Flexible Verwaltung mehrfacher LUNs
Der NAS unterstützt mehrfache LUNs (Logical Unit Numbers) und iSCSI-Ziele. LUNs können innerhalb verschiedener iSCSI-Ziele flexibel zugewiesen, getrennt oder ausgetauscht werden.
Sichere Einrichtung von IP-SAN-Netzwerken
Durch die Ausstattung mit CHAP-Authentifizierung und LUN-Masking bietet Ihnen die verbesserte ACL (Access Control List) die Möglichkeit, den nicht autorisierten Zugriff von Initiatoren zu blockieren.
Entwickelt für virtualisierte und Clusterumgebungen
Im Vergleich zu kostenintensiven SANs aus Glasfaserkabeln ist der Turbo NAS ein erschwingliches System, das als Datencenter für virtualisierte und Clusterserver, wie zum Beispiel VMware und Microsoft Windows Failover Cluster, eingesetzt werden kann.

-VMware Ready® zertifizierter iSCSI-Verbund
-SPC-3 zur Einrichtung von Clusterumgebungen
-MC/S für Ausfallsicherung, Lastausgleich und Leistungssteigerung
-MPIO für Ausfallsicherung und Lastausgleich
-LUN-Masking für noch mehr Sicherheit
-LUN-Zuweisung für flexible Verwaltung
-Thin-Provisioning für effiziente Diskausnutzung

Backup
imageDer NAS bietet eine vollständig Backup-Lösung zur Sicherung Ihrer Daten, einschließlich Cloud-gestützter Speichersicherung (Amazon S3), Apple Time Machine Unterstützung, verschlüsselter Fernreplikation, Drittanbieter-Sicherungssoftware, Sicherungskopie per Tastendruck und dem exklusiven Windows-gestützten NetBak-Replikator von QNAP. Der Benutzer kann zwischen verschiedenen Sicherungsmöglichkeiten für eine reduntande Datensicherung wählen.

LAN
imageDer Turbo NAS unterstützt verschiedene Verbingunsmodi: Balance-rr (Round-Robin), Aktiver Backup, Balance XOR, Broadcast, IEEE 802.3ad, Balance-tlb (Adaptive Transmit Load Balancing) und Balance-alb (Adaptive Load Balancing)

Windows AD-Unterstützung
Die Windows AD-Funktion ermöglicht das Importieren von Benutzerkonten einer AD-Domäne in den NAS. Dadurch lässt sich wertvolle Zeit bei der Einrichtung von Konten einsparen, zusätzlich können Benutzer weiterhin mit der gewohnten Benutzername/Kennwort-Kombination arbeiten.
-Domain Users Login via CIFS/SMB, AFP, FTP and Web File Manager
-Supports NTLMv2 Authentication

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Ereigniskennung 55 (Event ID 55) CHKDSK – KB932578

KB932578-CHKDSK_Ereirg-ID55

Auf einen meiner DC’s (Windows 2003 SBS ) ist folgender Fehler im Ereignisprotokoll aufgetaucht:
Quelle: NTFS
Kategorie Datenträger
Ereigniskennung: 55
Beschreibung: Die Dateisystemstruktur auf dem Datenträger ist beschädigt und unbrauchbar. Führen Sie chkdsk auf Volume “Daten” aus.

Dies wirkte sich auch auf die Datensicherung aus. (Symantec Backup Exec). Die Sicherung brach mit folgendem Fehler ab:
Fehlerkategorie   : Auftragsfehler
Fehler            : e00084af – Das Verzeichnis bzw. die Datei wurde nicht gefunden, oder der Zugriff ist nicht möglich. Zusätzliche Informationen zu diesem Fehler finden Sie unter der Verknüpfung V-79-57344-33967

Ich dachte zuerst an einen Fehler der Festplatte. Das HP Raid-Array Utility zeigte keine Probleme an und mein HDD Utility sagte mir das alles in Ordnung ist. Ich bin kein freund von CHKDSK, da es bei mir schön öfters Daten gelöscht hat. Deshalb habe ich im Internet recherchiert. Nach ein bisschen Recherche bin ich dann auf den KB932578 aufmerksam geworden. Das einspielen des Hotfix löste das Problem.

Weitere Infos findet Ihr auf der Microsoft Webseite. Den Download des Hotfixes könnt Ihr über den link anfordern. http://support.microsoft.com/kb/932578/en-us


update:
Sollte der Fehler nach dem einspielen des Hotfix immernoch auftreten, hilft meist ein formatieren der Festplatte. Wenn der Fehler auf einem Raid-Laufwerk auftritt, sollte man das Array neu anlegen und dann formatieren. Bevor Ihr das durchführt sollte die FW auf dem Raid-Controller aktualisiert werden. Sollte der Fehler erneut auftreten kann dies auf defekte Festplatten zurückgeführt werden.

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 – Anleitung

Microsoft System Center – Data Protection Manager 2010
ermöglicht einheitlichen Schutz der Daten für Windows-Server und –Clients als branchenbeste Sicherungs- und Wiederherstellungslösung von Microsoft für Windows-Umgebungen. DPM 2010 stellt den besten Schutz und die meisten unterstützbaren Wiederherstellungsszenarien von Festplatte, Band und Cloud bereit – skalierbar, verwaltbar und kostengünstig.

Die Datensicherungslösung Data Protection Manager (DPM) 2010 baut auf der Vorgängerversion, DPM 2007, auf und erweitert diese u. a. um Funktionen zur Sicherung von Windows Client-Computern (von Windows XP bis zu Windows 7), Disaster-Recovery-Szenarien für Rechenzentren sowie Support für Hyper-V 2.0.

Step by Step Anleitung
In dieser Version werde ich „Schritt für Schritt“ die Installation und Konfiguration erklären. Es werden Sicherungen eingerichtet, Dateien sowie Mailboxen wiederhergestellt. Das Auftragsprotokoll, die Überwachung und Berichterstellung werden beschrieben.

Step by Step “HowTo” Anleitung deutsch: System Center Data Protection Manager 2010 (PDF 2,72MB)

Wiederherstellen von Postfächer „Mailbox“ / Postfachdatenbanken „Mailbox Database“

Microsoft Exchange Server 2010 Wiederherstellen von Postfächern „Mailbox“ / Postfachdatenbanken „Mailbox Database“

 

Wiederherstellungsdatenbank „Recovery Mailbox Database – RDB“

Mithilfe einer Wiederherstellungsdatenbank, bei der es sich um eine spezielle Art von Postfachdatenbank handelt, können Sie eine wiederhergestellte Postfachdatenbank einbinden und im Rahmen des Wiederherstellungsvorgangs Daten aus der wiederhergestellten Datenbank extrahieren. Nachdem Sie eine Wiederherstellungsdatenbank erstellt haben, können Sie eine wiederhergestellte Postfachdatenbank in die Wiederherstellungsdatenbank verschieben und dann das Cmdlet Restore-Mailbox verwenden, um Daten aus der wiederhergestellten Datenbank zu extrahieren. Nach dem Extrahieren können die Daten in einen Ordner exportiert oder in einem vorhandenen Postfach zusammengeführt werden. Mithilfe von Wiederherstellungsdatenbanken können Sie Daten aus einer Sicherung oder Kopie der Datenbank wiederherstellen, ohne den Benutzerzugriff auf aktuelle Daten zu unterbrechen.

Microsoft Exchange Server 2010 unterstützt die Möglichkeit, Daten direkt in einer Wiederherstellungsdatenbank wiederherzustellen. Das Einbinden der wiederhergestellten Daten als Wiederherstellungsdatenbank ermöglicht dem Administrator das Wiederherstellen einzelner Postfächer oder einzelner Elemente in einem Postfach. Es gibt zwei Methoden zur Wiederherstellung in einer Wiederherstellungsdatenbank:

-Wenn eine Wiederherstellungsdatenbank bereits vorhanden ist, kann die Anwendung die Einbindung der Datenbank aufheben, die Daten in den Wiederherstellungsdatenbank- und Protokolldateien wiederherstellen und die Datenbank anschließend erneut einbinden.

-Die Datenbank- und Protokolldateien können in einem beliebigen Speicherort wiederhergestellt werden. Exchange analysiert die wiederhergestellten Daten und spielt die Transaktionsprotokolle erneut ab, um die Datenbanken zu aktualisieren. Anschließend kann eine Wiederherstellungsdatenbank so konfiguriert werden, dass sie auf die bereits wiederhergestellten Datenbankdateien verweist.

Unterschied zwischen einer Postfachdatenbank und einer Wiederherstellungsdatenbank

-Eine Wiederherstellungsdatenbank wird mithilfe der Exchange-Verwaltungsshell erstellt.

-E-Mail kann nicht in oder aus einer Wiederherstellungsdatenbank gesendet werden. Der gesamte Clientprotokollzugriff auf eine Wiederherstellungsdatenbank (einschließlich SMTP, POP3 und IMAP4) ist blockiert.

-Der Client-MAPI-Zugriff über Microsoft Office Outlook oder Outlook Web App ist blockiert.

-Postfächer in einer Wiederherstellungsdatenbank können nicht mit Benutzerkonten verbunden werden

-System- und Postfachverwaltungsrichtlinien werden nicht angewendet

-Eine Onlinewartung wird für Wiederherstellungsdatenbanken nicht durchgeführt.

-Für Wiederherstellungsdatenbanken kann die Umlaufprotokollierung nicht aktiviert werden.

-Eine Wiederherstellungsdatenbank kann als Ziel für Wiederherstellungsvorgänge, jedoch nicht für Sicherungsvorgänge verwendet werden.

-Eine wiederhergestellte Datenbank, die als Wiederherstellungsdatenbank eingebunden wird, ist in keiner Weise an das ursprüngliche Postfach gebunden.

Erstellen einer Wiederherstellungsdatenbank

Eine Wiederherstellungsdatenbank Name „RDB“ auf dem Postfachserver „S1“ erstellen.

New-MailboxDatabase -Recovery -Name RDB -Server S1

Eine Wiederherstellungsdatenbank „RDB“ auf dem Postfachserver „S1“ mithilfe eines benutzerdefinierten Pfads für die Datenbankdatei und den Protokollordner erstellen.

New-MailboxDatabase -Recovery -Name RDB -Server S1 -EdbFilePath „C:\Recovery\RDB2\RDB2.EDB“ -LogFolderPath „C:\Recovery\RDB2“

Löschen einer Datenbank

(Die Datenbankdatei muss manuell gelöscht werden)

Remove-MailboxDatabase –Identity RDB

Wiederherstellen von Daten mithilfe einer Wiederherstellungsdatenbank

Ein Postfach für den Benutzer „testmail“ aus der Datenbank „RDB“ wiederherstellen.

Restore-Mailbox -Identity testmail -RecoveryDatabase RDB

Den  Postfachinhalt von „testmail“ in das Postfach von „testmail2“ in den Ordner „Recovery“ wiederherstellen.

Restore-Mailbox -Identity testmail -RecoveryDatabase RDB -RecoveryMailbox testmail2 -TargetFolder Recovery

In diesem Beispiel werden nur die E-Mail-Nachrichten wiederhergestellt, die die folgenden Bedingungen erfüllen:

Die Betreffzeile enthält das Wort „Meeting“

Der Nachrichtentext enthält den Ausdruck „Halo 3“

Die Nachricht befindet sich im Ordner „Inbox“ oder „Calendar“.

Restore-Mailbox -Identity testmail -RecoveryDatabase RDB -SubjectKeywords „Meeting“ -ContentKeywords „Hallo“ -IncludeFolders \Inbox,\Calendar

Alle in der Postfachdatenbank „DB1“ enthaltenen Postfächer wiederherstellen, die sich ebenfalls in der Wiederherstellungsdatenbank „RDB1 befinden.

Get-Mailbox -Database DB1 | Restore-Mailbox -RecoveryDatabase RDB

Restore-Mailbox Parameter: http://technet.microsoft.com/de-de/library/bb125218.aspx

 

Wiederherstellung einer Datensicherung in eine bestehende Datenbank4

Wenn Sie eine Wiederherstellung aus einer Datensicherung in eine bestehende Datenbank durchführen wollen, müssen Sie darauf achten, dass die Ziel-Datenbank als „Diese Datenbank kann bei einer Wiederherstellung überschrieben werden“