R33NET BLOG Rotating Header Image

GoPro Hero 3 Filter

goprofilterDa ich seit kurzem eine GoPro Hero 3 besitze werde ich in Zukunft der öfteren was über die GoPro berichten. Heute was zum Thema Filter. Mit den Einsatz von Filtern könnt ihr eure Videoaufnahmen um einiges verbessern. Hier könnt ihr euch mal ein Vergleichsvideo anschauen. Polfilter – Rotfilter

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Filter in/an der GoPro zu befestigen.

Ich habe mal versucht einen Filter zu verwenden der in das Gehäuse eingebaut wird. Diese Filter haben einige Nachteile (Bild): -Es ist es total kompliziert den Filter im Gehäuse zu befestigen -Ein schneller Wechsel ist ausgeschlossen -Aufnahmequalität hat mich nicht überzeugt.

Ich empfehle euch auf jeden Fall einen Filter zu verwenden den ihr von außen am Gehäuse befestigen könnt. Diese können schnell gewechselt werden, sogar unter Wasser.

Drei Filter möchte ich euch an Herz legen.

Polfilter:
Polarisations Filter verringern die Überbelichtung und erhöhen die Farbsättigung. Vor allen bei Aufnahmen im Schnee ist der Filter sehr zu empfehlen.

Rotfilter (Bild oben rechts):
Zum filmen oder fotografieren in tropischem oder blauem Wasser. Ohne Filter werden die Aufnahmen zu blau oder grün

Magentafilter:
Zum filmen oder fotografieren in grünem Wasser. Er filtert überschüssiges Grün und lässt so die Bilder natürlicher aussehen.

Anbei noch gleich eine Kaufempfehlung. Bei  CamForPro kosten die PolarPro Cube Filter für die Hero3 – 29,95 €.
PolarPro Cube Polfilter für HERO3
PolarPro Cube Rotfilter für HERO3
PolarPro Cube Magentafilter für HERO3

Anleitung: Root „unlock“ Nexus 7 (Android 4.2) JOP40C Jelly Bean

Heute möchte ich euch ein paar Informationen zum Thema : unlocken (rooten) des Nexus 7 mit Android 4.2 geben. Ich habe erst seit kurzen ein Android Gerät (Nexus 7) daher bin ich in dem Bereich noch nicht so versiert.

Drei verschiedene Möglichkeiten habe ich probiert, jedoch nur mit einer hat es geklappt. Die beiden „one klick“ Tools versprechen einfaches rooten, bei mir haben die beiden Tools leider nicht funktioniert. Das rooten der Android-Version 4.2 mit den Tools ist nur als Premium-User möglich. Ihr müsst also eine Kleinigkeit spenden. Die dritte Möglichkeit die ich hier beschrieben habe ist kein „one klick“ Tool und dauert daher auch etwas länger. Aber auch ohne Vorkenntnisse viel mir dies recht leicht und ich konnte mein Gerät schnell rooten.

[Google Nexus 7 TOOLKIT V3.2.0] Drivers, Backup, Unlock, Root, CWM, Flash + MUCH MORE
http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1809195

[Galaxy Nexus Toolkit V9.1]: Bootloader-Unlock, Root, CWMR und mehr
http://www.android-hilfe.de/root-hacking-modding-fuer-galaxy-nexus/188799-tool-galaxy-nexus-toolkit-v9-1-bootloader-unlock-root-cwmr-mehr.html

How to Root Nexus 7 Android 4.2 JOP40C Jelly Bean and Install CWM Recovery
http://www.teamandroid.com/2012/11/13/root-nexus-7-android-42-jop40c-jelly-bean-install-cwm-recovery/

Alle Anleitungen [How To’s] sind gut beschrieben und teilweise bebildert und ein Video ist auch verlinkt.

 

Windows Server 2012 Essentials Beta

Windows Server 2012 Essentials ist der Nachfolger des Windows Small Business Server 2011 Essentials. Da der Windows Home Server eingestellt wird, bietet sich Windows Server 2012 Essentials als Ersatz für diesen an.

Mit der neuen Server-Lösung will Microsoft kleinen Unternehmen ermöglichen, beinahe orts- und hardwareunabhängig auf ihre Anwendungen und Informationen zuzugreifen sowie diese zu schützen, zu zentralisieren und zu organisieren.

Es werden neben Essentials-Version ebenfalls ab September eine Standard-, Datacenter– und Foundation-Version verfügbar sein. Die Essentials-Edition wrid 425 US-Dollar kosten, die Standard-Edition 882 US-Dollar und die Datacenter-Edition 4809 US-Dollar. Die Foundation-Version ist, wie ihr Vorgänger, nur für zusammen mit entsprechender Hardware geschnürte Komplettangebote konzipiert.

Mit dem Server lässt sich auch Microsofts neue File History ausprobieren, die dann zentral für die Clients verwaltet wird. Allerdings nur, wenn die Clients auf Windows 8 setzen.

Systemvoraussetzung:
Wer den Server ausprobieren möchte, braucht mindestens eine 64-Bit-CPU mit 1,4 GHz und 2 GByte RAM. Als Clients werden Windows 7, Windows 8 sowie Mac OS 10.5 (Leopard) bis 10.7 (Lion) unterstützt. Windows Vista und Windows XP werden nicht erwähnt.

Downloadlink 
Windows Server 2012 Essentials Resources
Installationsanleitung und Hilfe (Tchnet)
Beta product key: M4YNK-GV7CR-GPDCP-4KKJX-2YPP2

Dateien im flash mit TCL bearbeiten/erstellen

Mal angenommen ihr habt einen Router und wollt eine neue startup-config erstellen/kopieren habt aber keine Möglichkeit das via TFTP oder so zu machen. Es gibt eine einfache Möglichkeit eine Datei im flash über die Kommandozeile [CLI] zu erstellen.  Das machen wir mit Tcl (Tool command language) eine Open Source-Skriptsprache.  In diesen Beispiel schreibe ich nur zwei Zeilen in eine Datei. Es kann aber auch eine komplette Konfiguration in die Datei geschrieben werden.

Als erstes öffnen wir tclsh:

Router#tclsh

Wir öffnen eine Datei mit den Namen „conf.txt“ Das W+ bedeutete überschreibe die Datei.

Router(tcl)#set x [open „flash:conf.txt“ w+]
file0

Gebt folgendes Kommando ein damit ihr in die Datei schreiben könnt Klammer“auf“

Router(tcl)#set lst {

Jetzt kopiert ihr den Inhalt den ihr in die Datei schreiben wollt

+>no access-list 101
+>access-list 101 per ip any host 10.0.0.1

Wenn ihr alles eingegeben habt schließt ihr das ganze mit der Klammer“zu“

+>}

Es wird nochmal alles Angezeit was in die Datei geschrieben wird

no access-list 101
access-list 101 per ip any host 10.0.0.1

Wir speichern und schließen die Datei

Router(tcl)#puts $x $lst
Router(tcl)#close $x

Wir beenden TCL

Router(tcl)#tclquit

Solltet ihr jetzt eine fertige Konfiguration in eine Datei geschrieben haben, könnt ihr das einfach mit „copy flash:conf.txt startup-config“ in die startup-config kopieren. Die vlan.dat nicht vergessen, also VLANs und VTP anlegen und durchstarten. Der Router/Switch läuft dann mit der neuen Konfiguration.

Weiter Informationen und Möglichkeiten mit TCL
Tcl (Tool command language)

Multicast / IGMP / IGMP Snooping

IGMP „Internet Group Message Protocol“ ist eine Erweiterung des Internet Protocols (IPv4). Mit IGMP ist IP-Multicasting (Gruppenkommunikation) möglich. IP-Multicasting ist die Verteilung von IP-Paketen mit einer Ziel-IP-Adresse an mehrere Stationen gleichzeitig. Das Gegenstück von IGMP von IPv4 ist bei IPv6 MLD (Multicast Listener Discovery).
Das Internet Group Message Protocol wird benutz um Hosts zu ermöglichen, die Teilnehmerliste für Multicast-Gruppentelegramme im Netz bekannt zu geben.
Router und Switches lernen beim Empfang von IGMP Membership Requests, welche der angeschlossenen Geräte zu einer Multicast-Gruppe gehören. Wird ein Multicast für eine Gruppe empfangen, wird die Nachricht nur an den entsprechenden Ports, die zu dieser Multicastgruppe gehören weitergeleitet, die anderen Ports sehen diese Nachrichten nicht.

Wenn keine Multicast-Filterung mit IGMP vorgenommen wird, werden die Multicast-Nachrichten auf allen Ports versendet. Dieses Multicast-Filtering ist umso wichtiger, je größer die Netzwerke sind. In großen Netzstrukturen mit kaskadierten Switches wird eine unnötig hohe Netzlast in der Domäne entstehen oder einige Geräte werden möglicherweise überfordert, wenn sie permanent auf Multicastverkehr reagieren müssen, der nicht für sie bestimmt ist.

Wird ein Gerät auf einen anderen Switchport gesteckt würde der Switch die Multicast-Nachrichten zum falschen Port senden und das Gerät würde keine Multicast-Nachrichten mehr erhalten. Um das zu verhindern, fordert beim IGMP Snooping (ein) zerntrales Gerät iterativ alle Endgeräte auf, ihre Multicast-Gruppenzugehörigkeit bekanntzugeben, der sogenannte IGMP Querier.  Die Antworten auf Querier-Anfragen (IGMP Reports) veranlassen die Switche ihre Membership-Listen entsprechen zu aktualisieren.

Es gibt 3 IGMP-Versionen:

Version 1 (RFC 1112) kannte nur zwei Nachrichtentypen: Host Membership Query und Host Membership Report. Der Router kann mit IGMPv1 periodisch alle Hosts fragen, welche Gruppen sie denn empfangen möchten, und Hosts können als Antwort oder spontan pro Gruppe einen Report abschicken.
Bei Version 1 kann ein Host eine Gruppe nicht verlassen, er kann nur warten, bis der Router das nächste Mal eine Anfrage stellt und dann keinen Report mehr abschicken.

Version 2 (RFC 2236) fügt eine Nachricht dazu, mit der man Groups verlassen kann, und spezifiziert eine Methode, wie mehr als ein Multicast-Router in einem Ethernet koexistieren können.
Dabei wird der Router mit der kleineren IP-Nummer als Querier ausgewählt, d.h. fortan wird nur noch dieser Host Reports anfordern. Der andere Router übernimmt wieder,
wenn der erste eine Anfrage nicht rechtzeitig gestellt hat (und damit ausgefallen zu sein scheint).

Version 3 erlaubt die Angabe von ACLs zur Sender-Auswahl. Ein Host kann beim Beitritt zu einer Gruppe erklären, daß er nur Traffic von einem bestimmten Sender empfangen möchte (oder einer Liste von Sendern), oder er kann Sender explizit ausschließen.

LINKS:

RFC 1112 – Host Extensions for IP Multicasting
RFC 2236 – Internet Group Management Protocol, Version 2
RFC 3376 – Internet Group Management Protocol, Version 3
RFC 2933 – Internet Group Management Protocol MIB

Wiki: Multicast

IPv4 Multicast Address Space Registry

Multicast-Routing-Protokolle
Distance Vector Multicast Routing Protocol (DVMRP)
Multicast Open Shortest Path First (MOSPF)
Protocol Independent Multicast (PIM)

Cisco IOS Software Packaging for Cisco Switches

Da wir ab sofot nurnoch die Catalys 3750-X Series nutzen wurde ich gefragbt welches IOS ich brauche.  IPBase, IPServices oder Advanced IPServices? Naja…..wo ist der Unterschied? Da ich bisher nur das IPServices genutzt habe, musste ich mich gleich mal bei Cisco schlau machen. Hier die Übersicht (Unterschiede) der IOS-Versionen von Cisco:

Layer 2 Base – IEEE 802.1D support, 802.1x point authentication, 802.3ad EtherChannel, 802.1s/w Rapid Spanning Tree, Port Security, SmartPorts, and SSHv2.
LAN Base – Includes Layer 2 Base plus Advanced 802.1x, Advanced Access Lists (Layer 2-4 filtering, Time Based ACLs, Port Based ACLs), and Advanced QoS.
IP Base – Includes all the features of LAN Base, plus Edge IP Routing (Static, RIP, EIGRP-STUB & Basic PIM), HSRP/ VRRP, and GRE Tunneling.
IP Services – Includes all the features of IP Base plus full IP routing (EIGRP, OSPF & PIM), BGP, Policy Based Routing, GLBP, High Availability, Redundant PR+, Multi-VRF, WAN Protocols1, enhanced QoS functionality (NBAR)1, and Catalyst 6500 Virtual Switching System.
Advanced IP Services – Includes all the features of IP Services plus additional features including ISIS, MPLS, Layer 2 VPNs, Layer 3 VPNs, and IPv6.
Enterprise Services – Includes IPv6, all the features of IP Services and additional features for Layer 3 multi-protocol environments, such as AppleTalk Routing, IPX Routing, and IBM Networking Services.
Advanced Enterprise Services – Includes all the features of IP Services and Enterprise Services.

Wer weitere Informationen über Cisco Software benötigt sollte sich das White Paper: Cisco IOS and NX-OS Software Reference Guide unbeding mal anschauen.

Anleitung: Installation Nagios 3.3.1 (Plugins 1.4.15) auf Ubuntu 11.10 “Step by Step” deutsch

clip_image002

Nagios ist der Name einer Software, die dem Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen dient.Nagios bietet dazu eine Sammlung von Modulen zur Überwachung von Netzwerken, Hosts und speziellen Diensten sowie eine Web-Schnittstelle zum Abfragen der gesammelten Daten. Es steht unter der GNU GPL, ist also freie Software und läuft unter zahlreichen Unix-ähnlichen Betriebssystemen. Für eine einfache Grundinstallation von Nagios ist die Installation zumindest noch folgender Software-Komponenten erforderlich:
-Der Apache HTTP Server mit PHP-Modul
-Der GCC Compiler mit bzw. nur dessen Entwicklungs-Programmbibliotheken
Neben der Nagios Kern-Software benötigt man noch die Nagios Plugins: Das sind eine Reihe von Zusatzprogrammen (Modulen), die die eigentlichen Überwachungsabfragen durchführen und (gemäß ggf. vorzugebender Parameter) auswerten.

Download Nagios         Download Ubuntu

(mehr …)

Automatisiere deine Dropbox „DropboxAutomator“

 

Ich komme schon lange nicht mehr ohne Dropbox aus. Heute möchte ich ein wirklich guten Service für die Dropbox vorstellen. Wem Dropbox noch nicht bekann ist kann das hier nachlesen und sich kostenlos (inkl. 2Gb Speicherplatz) registrieren.

Nach der Anmeldung ermöglicht der DropboxAutomator verschiedene „Actions“ auf Dropbox-Ordner anzuwenden. So könnt Ihr z.B. ein Textdokument (Worde, Excel, etc) in den dafür konfigurierten Dropbox-Ordner legen und es wird automatisch als PDF-Datei umgewandelt. Es ist auch möglich Dateien per Email zu versenden, Upload auf GoogleDocs, Bilder lassen sich automatisch zu Facebook oder Filckr hochladen, übersetzen von Texten, konvertieren von Bildern, verschlüsseln soewie entschlüsseln von Dateien und noch diverse andere „Actions“ automatisch auch von unterwegs erledigen. Die Konfiguration erfolgt über die Webseite und ist sehr einfach und schnell zu erledigen.

Sicherer Google-Konto Login mit QR-Code

Google ermöglicht es euch ab sofort euer Smartphone für die Anmeldung an eurem Google-Mail Benutzerkonto zu verwenden. Das Ganze funktioniert mir Hilfe eines QR-Codes den ihr unter folgenden Link findet: Google QR-Code authentification. Den QR-Code scannt ihr mit eurem Smartphone ab. Für das iPhone benötigt ihr ein App „RedLaser / Barcoo“ das den QR-Code scannen kann. Auf den Smartphone müsst ihr euch dann bei euren Google-Mail Benutzerkonto anmelden oder ihr seid schon angemeldet. Ihr werdet dann in dem Browser in dem ihr den QR-Code gescannt habt automatisch an euer GMail-Konto angemeldet. Seit ihr an einem öffentlichen PC „Schule, Internet Café oder bei einem Freund“ so kann euer Passwort welches ihr normalerweise an dem PC über die Tastatur eintippt nicht ausgespäht werden. Bis langen habe ich die „Bestätigung in zwei Schritten“ Anmeldung verwendet. Diese Option findet ihr in euren Google-Kontoeinstellungen mit dem dazugehörigen App Google Authenticator ein super sache.

 
update:

Leider hat Google den QR-Code Login mit einem kleinen Hinweis wieder eingestellt:

Hi there - thanks for your interest in our phone-based login experiment.
While we have concluded this particular experiment, we constantly experiment with new and more secure authentication mechanisms.
Stay tuned for something even better!
Dirk Balfanz, Google Security Team.

BSI warnt vor DNSChanger

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware „DNS-Changer“ zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt.

Dies wurde notwendig, weil Internetkriminelle die Netzwerkkonfiguration von PC- und Mac-Systemen durch den Eintrag neuer DNS-Server mit der Schadsoftware „DNS-Changer“ manipuliert hatten. Das DNS (Domain Name System) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, welcher für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Im Falle einer Infektion mit der Schadsoftware leitet der Webbrowser die Benutzer bei Abfrage populärer Webseiten unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, wo betrügerische Aktivitäten wie beispielsweise die Verbreitung angeblicher Antivirensoftware, Klickbetrug oder nicht lizenzierter Medikamentenverkauf stattfinden. Zudem konnten die Kriminellen gezielt manipulierte Werbeeinblendungen an infizierte Rechner senden, Suchergebnisse manipulieren und weitere Schadsoftware nachladen.

Betroffene bekommen auf www.dns-ok.de Empfehlungen, wie die korrekte Systemeinstellung wiederherzustellen ist; sie können beispielsweise ihr System mit dem Tool „DE-Cleaner“ bereinigen.

Weitere Informationen: Operation “Ghost Klick”: FBI entlarvt DNSChanger-Botnetz