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Hardware

Liste der RAS-Fehlercodes

Liste der RAS-Fehlercodes
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Das iPhone und die Fritz.Box “Apps fritzCalls / FRITZ!App”

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Die Fritz.Box und das iPhone sind beide Marktführer in ihren Bereichen. Deswegen wird es des Öfteren vorkommen dass die beiden Geräte sich im Alltag begegnen, so auch bei mir. Jedem iPhone/Fritz.box Besitzer empfehle ich die Apps fritzCalls (Appstore -1,59€) und FRITZ!App (Appstore -Free). Beide Apps haben ihre Vorteile und Nachteile. Die Vorteile bei fritzCalls: –Anrufliste ist außerhalb des Netzwerkes (WLAN) abrufbar –WOL (Wake up On Lan) ermöglicht es euch, euren PC der zu hause steht von der Ferne aus zu starten. Die Vorteile bei FRITZ!App: –VoIP Telefon im internen Netzwerk (WLAN) –Es ist kostenlos. Jetzt möchte ich kurz die Konfiguration erläutern.

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WLAN Standortvernetzung

Vor zwei Jahren habe ich ein kleines “privates” Projekt zum Thema Standortvernetzung  mit WLAN durchgeführt. Die Anforderungen: –geringe Kosten –Reichweite ca. 350m –möglichst sicher –leicht zu konfigurieren

imageALLNET bietet ein WLAN Standortvernetzungskit in zwei Varianten an. Beide Kits bestehen aus je zwei Yagiantennen vom Typ ALL19022 mit jeweils 14dBi Gewinn und den entsprechenden Anschlusskabelsätzen. Der Unterschied der Kits liegt in den Accesspoints. Entweder kommen Indoor-Accesspoints vom Typ ALL0265A oder die Outdoor-Variante ALL0299 zum Einsatz. Die Outdoorversion ist resistent gegen Regen und  Frost. Sie verfügt über einen Blitzschutzanschluss. Bei WLAN-Richtfunk zwischen zwei Gebäuden hat sich die preiswertere Indoor-Version bewährt. Der Accesspoint bleibt „in der warmen und trockenen Stube“, die Antenne wir über das mitgelieferte fünf Meter lange Kabel draußen an der Hauswand montiert. Der Kompakter WirelessLAN AccessPoit mit 54 Mbit Übertragungsrate nach IEEE 802.11g. Höchste Sicherheit durch WPA/WPA2 Verschlüsselung. Durch die äußerst kompakte Bauweise und eine Befestigung durch Magnetfüsse universell einsetzbar. Durch die abnehmbare Antenne mit RSMA-Anschluss lässt sich der ALL0265A wunderbar mit externen Antennen kombinieren. Als einer der wenigen AccessPoint am Markt der im Bridge Modus eine WPA2 Verschlüsselung unterstützt, ist der ALL0265A ideal zur Gebäudevernetzung einsetzbar. Durch die WDS Funktionalität kann der ALL0265A auch als Repeater eingesetzt werden. Der ALL0265 hat auf der Rückseite einen Schalter wo der Einsatzzweck bestimmt wird, entweder Accesspoint oder Client.

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QNAP NAS (Datenspeicher/Storage System)

Heute möchte ich ein Wort über die QNAP Speicherlösungen verlieren. Seit nun ca. einem Jahr besitze ich eine TS-210. Die TS-210 kostet derzeit ca. 180€ ohne Festplatten. Mit dem Netzwerk verbundene Speicherlösungen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und bieten gegenüber herkömmlichen Speichersysteme wie PC/Server/USB-Festplatte einige Vorteile, wie z.B. kleine Größe, einfacher Aufbau und Setup, Datenfreigabe im Netzwerk, niedriger Energieverbrauch, hohe Zuverlässigkeit und bei QNAP noch eine Vielzahl von Diensten auf die ich später noch eingehe. Bisher habe ich meine Daten immer auf meinem Leistungsstarken PC gespeichert der dann 24h/Tag lief und mir die Daten bereitstellt. Aufgrund des hohen Stromverbrauches entschied ich mich dann für ein NAS-System.

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QNAP TS-210image
QNAP TS-210 Turbo NAS ist die kostengünstigste Speicherlösung mit zwei 3,5 Zoll Einschüben, einem 800 MHz CPU und 256MB DDRII RAM. Die TS-210 ist für private Einsteiger oder SOHO-Nutzer, denen leistungsstarke Funktionen, hervorragendes Design, niedriger Energieverbrauch und hohe Zuverlässigkeit wichtig sind. Auf den beiden 3,5-Zoll-SATA-Festplatten können bis zu 4TByte an Daten abgelegt werden, im RAID 1 halbiert sich der verfügbare Speicherplatz zu Gunsten einer höheren Datenverfügbarkeit. Darüber hinaus findet das TS-210 auch in einem Unternehmensnetzwerk seinen Platz. Das Gerät unterstützt das iSCSI-Protokoll und kann somit auch mit anderen Speichersystemen im Netzwerk kommunizieren.       

Alle weiteren NAS-Systeme finden Sie in der Produktübersicht               

RAID
imageDie TS-210 mit zwei Festplatten unterstützt RAID 0/1 was für den Homebereicht völlig ausreichend sein sollte. Die Systeme mit 4Bay (mit vier Festplatten) unterstützt RAID 0/1/5/5 und 5+hot spare was von Vorteil ist wenn man Geschwindigkeit benötigt, z.B. bei Virtualisierung, Datensicherung oder einer Vielzahl von gleichzeitigen zugriffen. Eine Laufwerkkonfiguration kann auf eine höhere RAID-Stufe umgestellt werden; die Daten bleiben erhalten und der Server muss nicht abgeschaltet werden.

Virtualisierung
Ab der TS-239 Pro II wurde die Kompatibilität mit der Virtualisierungplattform VMware® vSphere4 (ESX 4.0 und höher) bescheinigt. Der NAS kann als Netzwerkspeicher von VMware-virtualisierten Netzwerken und Windows Clusterservern eingesetzt werden. Im Vergleich zu herkömmlichen SANs (Speichernetzwerken) ist dieser Turbo NAS eine kostengünstige Alternative mit deutlich niedrigeren Setup- und Wartungskosten in einem IP-SAN.

iSCSI-Dienste für virtualisierte Netzwerkumgebungenimage
Der Turbo NAS ermöglicht die flexible und sichere Implementierung von Speicherservern mit den folgenden, verbesserten iSCSI-Funktionen:
NAS + iSCSI-Speicherlösung
Der Turbo NAS kann gleichzeitig als NAS zur Datenfreigabe und iSCSI-Speicher eingesetzt werden.
Flexible Verwaltung mehrfacher LUNs
Der NAS unterstützt mehrfache LUNs (Logical Unit Numbers) und iSCSI-Ziele. LUNs können innerhalb verschiedener iSCSI-Ziele flexibel zugewiesen, getrennt oder ausgetauscht werden.
Sichere Einrichtung von IP-SAN-Netzwerken
Durch die Ausstattung mit CHAP-Authentifizierung und LUN-Masking bietet Ihnen die verbesserte ACL (Access Control List) die Möglichkeit, den nicht autorisierten Zugriff von Initiatoren zu blockieren.
Entwickelt für virtualisierte und Clusterumgebungen
Im Vergleich zu kostenintensiven SANs aus Glasfaserkabeln ist der Turbo NAS ein erschwingliches System, das als Datencenter für virtualisierte und Clusterserver, wie zum Beispiel VMware und Microsoft Windows Failover Cluster, eingesetzt werden kann.

-VMware Ready® zertifizierter iSCSI-Verbund
-SPC-3 zur Einrichtung von Clusterumgebungen
-MC/S für Ausfallsicherung, Lastausgleich und Leistungssteigerung
-MPIO für Ausfallsicherung und Lastausgleich
-LUN-Masking für noch mehr Sicherheit
-LUN-Zuweisung für flexible Verwaltung
-Thin-Provisioning für effiziente Diskausnutzung

Backup
imageDer NAS bietet eine vollständig Backup-Lösung zur Sicherung Ihrer Daten, einschließlich Cloud-gestützter Speichersicherung (Amazon S3), Apple Time Machine Unterstützung, verschlüsselter Fernreplikation, Drittanbieter-Sicherungssoftware, Sicherungskopie per Tastendruck und dem exklusiven Windows-gestützten NetBak-Replikator von QNAP. Der Benutzer kann zwischen verschiedenen Sicherungsmöglichkeiten für eine reduntande Datensicherung wählen.

LAN
imageDer Turbo NAS unterstützt verschiedene Verbingunsmodi: Balance-rr (Round-Robin), Aktiver Backup, Balance XOR, Broadcast, IEEE 802.3ad, Balance-tlb (Adaptive Transmit Load Balancing) und Balance-alb (Adaptive Load Balancing)

Windows AD-Unterstützung
Die Windows AD-Funktion ermöglicht das Importieren von Benutzerkonten einer AD-Domäne in den NAS. Dadurch lässt sich wertvolle Zeit bei der Einrichtung von Konten einsparen, zusätzlich können Benutzer weiterhin mit der gewohnten Benutzername/Kennwort-Kombination arbeiten.
-Domain Users Login via CIFS/SMB, AFP, FTP and Web File Manager
-Supports NTLMv2 Authentication

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BIOS Fehlersignale (Beep Codes)

Je nach BIOS-Hersteller gibt es unterschiedliche Fehlertöne. Detailliertere Infos erhaltet ihr im BIOS Kompendium.

Tip: Wenn Fehlersignale nach einem BIOS Update,einem Crash oder einem Umbau ertönen, sollten Sie unbedingt einen CMOS-Reset machen und den PC dann wieder neu starten.

AMI BIOS
1 lang Power on Self Test erfolgreich
1 kurz DRAM refresh Fehler
2 kurz Parity Fehler
3 kurz Base 64K RAM Fehler
4 kurz System timer Fehler Batterie leer oder Mainboard defekt
5 kurz Prozessor (CPU) Fehler
6 kurz Tastaturkontrollerfehler
7 kurz Virtual mode exception Fehler
8 kurz Grafikkarten Speicher Fehler
9 kurz ROM BIOS checksum Fehler
10 kurz Systemboard Fehler
11 kurz Cache Speicher Fehler
1 lang, 1 kurz Systemboard fehler
1 lang, 2 kurz Grafkkartenfehler
1 lang, 3 kurz Conventional/Extended memory failure
1 lang, 4 kurz Timer defekt
1 lang, 5 kurz Prozessor (CPU) Fehler
1 lang, 6 kurz Tastaturkontroller defekt
1 lang, 7 kurz Virtual Mode Problem
1 lang, 8 kurz Grafik Speicher Fehler
1 lang, 9 kurz Checksum Fehler
2 kurz, einmal lang Grafikkarten Kontaktfehler
2 lang, 2 kurz Videofehler
3 kurz, 3 lang, 3 kurz RAM defekt
Dauerton Netzteil defekt

Award
1 lang, 2 kurz Grafik-Problem (das System kann keine zusätzlichen Infos anzeigen)
1 lang, 3 kurz keine Grafikkarte oder defekter Grafikspeicher
hoch frequente beeps während Betreib CPU zu heiß
wiederholt hoch tief Prozessor (CPU)
wiederholt (endlos) Speicherfehler
alle anderen beep(s) Speicher
IBM
1 kurz Beep normaler start, computer ist ok.
2 kurz Beep POST error, zusätzlicher Fehlercode wird am Bildschirm angezeigt
kein Beep Netzteil, systemboard, prozessor fehler
dauer Beep Netzteil, Systemboard, Tastatur Problem
wiederholt kurzer Beep Netzteil oder Systemboard problem
1 lang, 1 kurzer Beep Systemboard Problem
1 lang, 2 kurze Beeps Grafikkarten Problem
1 lang. 3 kurze Beeps Grafikkarten Problem
3 lange Beeps Tastaturproblem
Post Diagnostic Codes:

100 – 199 Systemboard
200 – 299 Speicher
300 – 399 Tastatur
400 – 499 Grafik
500 – 599 Grafik
600 – 699 Diskettenlaufwerk und/oder Adapter
700 – 799 Math Coprocessor
900 – 999 Parallel Drucker Port
1000 – 1099 Alternate Printer Adapter
1100 – 1299 Asynchronous Communication Device, Adapter, oder Port
1300 – 1399 Game Port
1400 – 1499 Farb/Grafik Printer
1500 – 1599 Synchronous Communication Device, Adapter, oder Port
1700 – 1799 Festplatte and/oder Adapter
1800 – 1899 Expansion Unit (XT)
2000 – 2199 Bisynchronous Communication Adapter
2400 – 2599 EGA system-board Video (MCA)
3000 – 3199 Netzwerk Adapter
4800 – 4999 Internes Modem
7000 – 7099 Phoenix BIOS Chips
7300 – 7399 3.5″ Diskettenlaufwerk
8900 – 8999 MIDI Adapter
11200 – 11299 SCSI Adapter
21000 – 21099 SCSI Fixed Disk and Controller
21500 – 21599 SCSI CD-ROM System
PHOENIX
Beep Code Beschreibung
1-1-3-3 CPU
1-1-4-3 I/O Initialisierung
1-2-1-1 Power Management Initialisierung
1-2-2-1 Tastaturkontroller
1-2-2-3 BIOS ROM checksum. BIOS austauschen, updaten
1-2-3-1 8254 timer initialisierung, Systemboard defekt
1-2-3-3 8237 DMA controller initialisierung, Systemboard defekt
1-3-1-1 Arbeitsspeicher defekt
1-3-1-3 Tastatur Kontroller.
1-3-3-1 Fehler im Arbeitsspeicher
1-3-4-1 Fehler im Arbeitsspeicher
1-3-4-3 Fehler im Arbeitsspeicher
1-4-1-3 Test CPU bus-clock frequency.
1-4-2-4 Chipset fehler
1-4-3-2 Cache Fehler
2-1-1-1 Prozessor (CPU) defekt
2-1-3-1 Video Konfiguration
2-1-3-2 Initialize PCI bus and devices.
2-1-3-3 initialisiere Grafikkarte.
2-1-4-1 Grafikkarte
2-1-4-3 Grafikkarte
2-2-1-1 zeige Prozessor Type und Geschwindigkeit
2-2-1-3 teste Tastatur
2-2-3-3 zeige „Press F2 to enter SETUP“.
2-2-4-1 Teste Speicher zwischen 512 und 640k.
2-3-1-1 Teste expanded memory.
2-3-1-3 Teste extended memory address lines.
2-3-2-3 konfiguriere Cache registers.
2-3-3-1 Cache einschalten (extern und CPU caches).
2-3-3-3 zeige externe cache Größe
2-4-1-1 zeige Fehler Meldungen
2-4-1-3 suche nach Konfigurationsfehlern.
2-4-2-1 Teste Uhr
2-4-2-3 Teste Tastatur
3-1-1-3 RS232 port
3-1-2-1 parallel ports.
3-1-2-3 Re-initialize onboard I/O ports.
3-1-4-1 Initialisiere Disketten Kontroller.
3-2-1-1 Initialisiere Festplatten Kontroller.
3-2-1-2 Initialisiere local-bus Festplatten Kontroller.
3-2-4-1 Set up Power Management.
3-3-3-1 lösche F2 Meldung
3-3-4-1 Enter SETUP.
4-3-4-2 Initialisiere boot device.
4-3-4-3 Boot code was read OK.