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Juniper Netscreen Sessions analysieren

juniper_logoHier beschreibe ich kurz wie man genauere Informationen zu aktuellen Sessions auf der Juniper bekommt. Auf der SSG-550 ist es möglich 256064 Sessions zu halten. Je nachdem wie viele VPNs bzw Daten über die Juniper gehen kann es mal vorkommen das man an das Limit der Sessions kommt. Auch z.B. durch Fehlerhaften Traffic der immer neue Sessions aufbaut aber die alten nicht beendet und diese erst in einen Timeout laufen müssen.

Hier die wichtigsten Befehle:

get session info Zeigt aktuelle Sessions an
get session id Zeigt eine bestimmte Session an
get session policy-id Zeigt Sessions einer bestimmten Policy
get session dst-ip / dst-mac / dst-port) Zeigt Sessions bestimmter Ziele  IP / MAC / Port
get session src-ip / src-mac / src-port Zeigt Sessions bestimmter Quellen IP / MAC / Port
get session service „dns“ Zeigt Sessions eines bestimmten Service an

 

Sessions per Policy Anzeigen
vpn8:vpn8-1(M)-> get session policy-id 3844
id 35/s**,vsys 0,flag 00000040/0000/0001/0000,policy 3844,time 12, dip 0 module 0
if 0(nspflag 800801):10.x.x.61/58022->10.x.x.41/389,17,000000000d0,sess token 3,vlan 0,tun 0,vsd 0,route 20
if 6(nspflag 2002800):10.x.x.61/58022<-10.x.x.41/389,17,000000000000,sess token 4,vlan 0,tun 40000a53,vsd 0,route 0

Session Details anzeigen
vpn8:vpn8-1(M)-> get session id 35
id 35(00000023), flag 00000040/0000/0001/0000, vsys id 0(Root)
policy id 3844, application id 0, dip id 0, state 0
current timeout 70, max timeout 7200 (second)
status normal, start time 45054980, duration 0
session id mask 0, app value 0
ethernet0/0(vsd 0): 10.x.x.61/58022->10.x.x.41/389, protocol 17 session token 3 route 20
gtwy 192.x.x.254, mac 0000000000d0, nsptn info 0, pmtu 1500
flag 800801, diff 0/0
port seq 0, subif 0, cookie 0, fin seq 0, fin state 0
ethernet0/2(vsd 0): 10.x.x.61/58022<-10.x.x.41/389, protocol 17 session token 4 route 0
gtwy 0.0.0.0, mac 000000000000, nsptn info 40000a53, pmtu 1446
flag 2002800, diff 0/0
port seq 0, subif 0, cookie 0, fin seq 0, fin stat

Juniper Firewall Session Analyzer

Von Juniper gibt es noch das Tool FSA „Firewall Session Analyzer“. Hiermit können Reports erstellt werden. Dazu exportiert man alle Sessions von dem VPN Gateway und kann die dann über die Juniper Webseite analysieren lassen. https://tools.juniper.net/fsa/

Die Sessions könnt Ihr auf einen TFTP Server exportieren:
get session > tftp 10.x.x.107 name.txt

Folgende Reports werden erstellt:
Rank based on destination IP address
Rank based on source port
Rank based on source IP address
Rank based on protocol
Rank based on VSD (Virtual System Device)
Rank based on source IP with protocol and destination port information

Wer seine Session nicht zu Juniper hochladen will, kann das auch offline über das Tool „Netscreen Session Analyzer“ NSSA von Tim Eberhard machen. [Download V2.5 beta WIN] nssa

CheckPoint failover commands

cp-clusterDie wichtigsten CheckPoint Befehle zum Thema Cluster „failover“.

cphaprob stat

Listet den Clusterstatus

cphaprob -a if

Status der Interface

cphaprob syncstat

Zeigt den Sync Status

cphaprob -reset syncstat

Sync Status zurücksetzen

cphastart/stop

Stopt den Cluster auf dem jeweiligen Gerät

Juniper Netscreen reset (back to factory default)

juniper_logoUm eine Netscreen auf „factory default“ zurück zu setzen benötigt man einen Konsolen Zugriff denn es gehen alle IP Verbindungen verloren. Es wird die Seriennummer des Gerätes benötigt.  Diese steht unten auf dem Gerät oder kann über die CLI abgerufen werden. Die SN dient als login nutzen Sie diese sowohl für den Username als auch für das Passwort. Nach Login folgt die Frage ob Sie das Gerät wirklich zurücksetzen wollen. Nach dem Reset lauten die Logindaten netscreen/netscreen.


ns5xt-> get system | i serial
Serial Number: 0022114340534198, Control Number: 00000000

ns5xt-> exit
login: 0022114340534198
password:
!!! Lost Password Reset !!! You have initiated a command to reset the device to factory defaults, clearing all current configuration and settings. Would you like to continue? y/[n]

Kali Linux 2.0 Released

kali-linux-2-0-releasedDas Kali-Team hat die neue Version 2.0 veröffentlicht. Die Version steht ab sofort zum Download bereit. Die angepassten Versionen für VMWare, VirtualBox, ARM (RaspberryPi etc) findet ihr hier.

Was ist neu?
Kali läuft zukünftig als „Rolling Release“ und wir fortlaufend mit neuen Updates versorgt. Der neue Kernel 4.0 basiert auf Debian Jessie. Es wurden eine Vielzahl von neuen Treibern aufgenommen sowie die Oberflächen (gnome, kde, xfce, mate, e17, lxde, i3wm) stehen jetzt bereit. Weiter schreibt das Kali Team:

„But these bulletpoint items are essentially a side effect of the real changes that have taken place in our development backend. Ready to hear the real news? Take a deep breath, it’s a long list.“

Wer Kali bisher schon im Einsatz hat kann auch ein update durchführen.

cat << EOF > /etc/apt/sources.list
deb http://http.kali.org/kali sana main non-free contrib
deb http://security.kali.org/kali-security/ sana/updates main contrib non-free
EOF

apt-get update
apt-get dist-upgrade
reboot

Weitere Informationen findet Ihr unter: https://www.kali.org/blog/

Dropbox Speicherplatz im Internet 2GB kostenlos (Cloud-Datenspeicher)

Dropbox ist kostenloser Speicherplatz im Internet. Wer sich anmeldet bekommt automatisch 2GB Onlinespeicherplatz.
Für jeden den Ihr wirbt erhaltet ihr 500MB (bis zu 16GB) kostenlos dazu. Alternativ könnt Ihr auch für 1TB 9,99$ im Monat bezahlen.

Nachdem Ihr euch angemeldet habt, könnt Ihr für die Betriebssysteme Windows/Mac/Linux ein Programm herunterladen. Dieses erstellt euch dann einen Ordner auf dem Desktop in den Ihr Dateien ablegen könnt. Dieser Ordner wird automatisch mit eurem Internetspeicherplatz synchronisiert.
Ihr könnt mehrere Geräte wie z.B iPhone, iPad, Windows, MAC und Linux synchronisieren. Solltet Ihr mal ein Gerät verlieren, liegen eure Daten immer noch in der Dropbox. Ihr habt auch einen Public Ordner und könnt so Dateien mit anderen austauschen. Ihr könnt selber entscheiden welche Daten Ihr frei gebt und welche nur von euch eingesehen werden können.

Hier geht es zu kostenlosen Anmeldung inkl. 2GB Speicherplatz.

Cisco ASDM Problem mit Windows 8 und Java

ciscoasdmIch hatte das Probleme den ASDM auf Windows 8 nicht starten zu können. Ich habe folgende Fehlermeldung erhalten „Could not find the main clasS: com.cisco.launcher.Launcher“. Das Problem hängt wohl mit der Java Version zusammen. Cisco weist darauf hin das es mit Java 64Bit und dem ASDM Probleme gibt. Mit der Java Version 7 update 45 habe ich den ASDM leider nicht zum laufen bekommen. Früher verwies der Pfad der ASDM Verknüpfung auf „C:\Windows\system32\javaw.exe“ ab einer bestimmten Java Version lautet der Pfad: C:\Windows\SysWOW64\javaw.exe. Das solltet Ihr als erstes prüfen und ggf den Pfad ändern. Als Workaround habe ich Java Version 6 update 45 installiert und habe den Pfad der ASDM Verknüpfung geändert auf das Java 6 Verzeichnis: „C:\Program Files (x86)\Java\jre6\bin\javaw.exe“ -Xms64m -Xmx512m -Dsun.swing.enableImprovedDragGesture=true -classpath lzma.jar;jploader.jar;asdm-launcher.jar;retroweaver-rt-2.0.jar com.cisco.launcher.Launcher

Cisco ASDM Troubleshooting

BSI-Sicherheitstest „Mehrere Millionen gestohlene Datensätze“

logo_bsi_left
update 07.04.2014:
Wieder wurden ca. 18 Millionen Datensätze gestohlen, drei Millionen davon lassen sich deutschen Mail-Providern zuordnen. Bei den Providern handelt es sich um Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de.

Darüber hinaus hat das BSI die Daten in seinen Anfang des Jahres eingerichteten Prüfdienst eingepflegt, über den der Nutzer selbst checken kann, ob er zu den Betroffenen gehört. Nach der Eingabe einer Mail-Adresse schickt das BSI eine Mail dorthin, sofern sich diese in dem aufgespürten Datensatz befindet.

Wer nicht betroffen ist, erfährt das nur durch das Ausbleiben der Mail. Insbesondere wer einen Mail-Account bei einem Provider hat, der seine Kunden nicht informiert, sollte den Selbsttest durchführen. Das gilt freilich auch für Nutzer, die einen eigenen Mailserver betreiben.

Hier geht es zum Sicherheitstest

Quelle:
www.bsi.de und www.heise.de

(mehr …)

Cisco IOS Clock Sync (NTP) Sommer/Winter Uhrzeit

Als erstes braucht ihr einen NTP-Server. In meinem Beispiel habe ich meine Firewall genommen. Ihr könnt aber auch einen NTP Server aus dem Internet nehmen z.B. http://www.pool.ntp.org/de/

sw-dmz01(config)#ntp server 192.168.66.254

Das Cisco Gerät benötigt jetzt ein bisschen um den NTP Status zu synchronisieren. Als nächsten überprüfen wir den NTP Status

sw-dmz01#sh ntp statu
Clock is synchronized, stratum 4, reference is 192.168.66.254
nominal freq is 250.0000 Hz, actual freq is 249.9989 Hz, precision is 2**18
reference time is D610CB76.FEF1C771 (11:01:26.995 CET Tue Oct 22 2013)
clock offset is 23.3481 msec, root delay is 87.62 msec
root dispersion is 98.45 msec, peer dispersion is 0.66 msec

Jetzt haben wir die richtige Uhrzeit auf unserem Cisco Gerät. Als nächstes sollten wir die richtige Zeitzone einstellen. Folgend können wir uns Datum, Uhrzeit und die Zeitzone anzeigen lassen.

sw-dmz01#sh clock
12:21:50.010 CET Tue Oct 22 2013

In welcher Zeitzone ihr auch genau befindet könnt ihr über Google suchen für Deutschland gilt CET

Central European Time
Central European Standard Time = GMT+1 (CET)
Central European Summer Time = GMT+2 (CEST)

Am letzten Sonntag im März wird die Uhr von 02:00 auf 03:00 gestellt das ist dann die Sommerzeit(CEST) Die Sommerzeit endet am letzten Sonntag im Oktober, hier stellen wir die Uhr eine Stunde zurück von 03:00 auf 02:00 (CET)

sw-dmz01(config)#clock timezone ?
WORD name of time zone

sw-dmz01(config)#clock timezone CET ?
<-23 - 23> Hours offset from UTC

sw-dmz01(config)#clock timezone CET 2

So weit so gut, jetzt haben wir die Uhr synchronisiert und die richtige Zeitzone gesetzt. Jetzt müssen wir noch die Sommer und Winterzeit konfigurieren.

sw-dmz01(config)#clock summer-time CEST recurring last Sun Mar 02:00 last Sun Oct 03:00

Jetzt wollen wir noch das die Zeitzone in unseren Logs und Debugs angezeigt wird.

sw-dmz01(config)#service timestamps debug datetime msec localtime show-timezone
sw-dmz01(config)#service timestamps log datetime msec localtime show-timezone

Das Log sieht dann wie folgt aus:

Oct 22 13:37:00.590 CEST: ICMP: echo reply sent, src 192.168.66.121, dst 192.168.66.126
Oct 22 13:36:26.184 CEST: %SYS-5-CONFIG_I: Configured from console by vty0 (192.168.66.126)

Liste der RAS-Fehlercodes

Liste der RAS-Fehlercodes
 (mehr …)

Eine wichtige Anmerkung zu TinyUmbrella (IOS 6.1.3)

Solltest Ihr jetzt (IOS 6.1.3 ist da) nocht versuchen eure SHSHs für IOS 6.1 (6.1.2) zu sichern werdet Ihr folgende Fehlermeldung erhalten

-Apple is not signing iPhone5_World 6.1.2 (10B146) SHSH requests anymore
-Dieses Gerät ist nicht für die angeforderte Version qualifiziert

Apple stoppt das Signieren von Firmware SHSHs sobald eine neue IOS-Version veröffentlicht wurde. Es gibt KEINE Möglichkeit mehr eure SHSH für die jeweilige Version zu erhalten.

Für die Version 6.1.3 gibt es derzeit keinen Jailbreak….Vorsicht mit dem Update !
Solltet Ihr schon ein Update auf 6.1.3 gemacht haben und habt keine SHSHs von 6.1.2 dann könnt ihr kein Downgrade und derzeit auch kein Jailbreak mehr machen.

Weitere Informationen http://thefirmwareumbrella.blogspot.de/

Warum ihr eure SHSH sichern solltet